Klaus Eidenschink – Selbstwirksame Ohnmacht – ohnmächtige Selbstwirksamkeit!
Selbstwirksamkeit oder Selbsttäuschung? Eine feine Grenze zwischen Stärke und Flucht.
In dem vierten Hauptvortag der 5. Reden reicht nicht!? Tagung 2025 schaut Klaus Eidenschink auf eine Welt, die Selbstoptimierung und Erfolg geradezu glorifiziert und in der Selbstwirksamkeit oft als universelle Lösung verkauft wird.
Doch was, wenn wir genau damit etwas verdrängen, das eigentlich gefühlt, durchlebt und verstanden werden müsste? Nämlich unsere Ohnmacht.
Klaus Eidenschink stellt die unbequemen Fragen:
• Können wir überhaupt stark sein, ohne vorher unsere Schwäche zu durchleben?
• Wann ist Ohnmacht ein notwendiges Gefühl? Und wann blockiert sie unsere Entwicklung?
• Wird Selbstwirksamkeit zur Selbstlüge, wenn wir damit nur das Gefühl der Machtlosigkeit kaschieren?
Eine neue Perspektive auf den Widerspruch zwischen Selbstwirksamkeit und Ohnmacht. Was ist der Unterschied zwischen funktionaler und dysfunktionaler Ohnmacht? Und warum ist das Streben nach Kontrolle oft Ausdruck einer tieferliegenden Angst?
Eine Provokante Thesen über eine Gesellschaft im „Grandiositätsrausch“!
Diese Gedanken richten sich an alle, die sich nicht mit schnellen Antworten zufriedengeben.
An Menschen, die bereit sind, hinter die Fassade der Selbstoptimierung zu blicken und sich mit der radikalen Wahrheit des Lebens auseinanderzusetzen: Leben heißt, nicht immer Kontrolle zu haben.


