Zapchen – das neue Yoga

Wohlbefinden und Leichtigkeit, dazu lädt Cornelia Hammer ab dem 9. Dezember hier in unserem Magazin des Carl-Auer Verlags ein. Die erfahrene Zapchen Lehrerin stellt immer montags eine neue wunderbar alltagstaugliche Zapchen-Übung vor. Die Übungen stammen aus ihrem Buch „Im Körper zu Hause sein“.

Hinter dem fliegenden Elefanten verbirgt sich eine neue Rubrik im Carl-Auer Magazin. Hier stellt Cornelia Hammer ab nächster Woche jeden Montag eine Zapchen-Übung vor. Zapchen ist eine somatische Meditationspraxis, die einlädt, sich im eigenen Körper wohlzufühlen und sich zu spüren. Die einfachen Übungen dienen dazu, die eigene Balance zu unterstützen und wieder etwas aus sich heraus zu holen, was uns aberzogen wurde oder wir uns schlichtweg beim Erwachsenwerden abgewöhnt haben. Das kann etwas sein wie genüsslich gähnen, laut seufzen, räkeln und strecken, Grimassen schneiden oder anderes. Lassen Sie sich einfach überraschen!

Wozu das alles? Zapchen führt so geradewegs zu Wohlbefinden und Leichtigkeit, einem tiefen Gefühl der Entspannung und der wohltuenden Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Es vereint Erfahrungen und Einsichten aus der therapeutischen Praxis, die in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen haben. Besonders zu nennen sind die neurobiologische Forschung, Körperpsychotherapie, Entspannungsverfahren, Meditation, Gruppenverfahren und das Bewusstseinstraining.

Die Übungen im Zapchen sind ganz einfach umzusetzen, gut in den Tag integrierbar und die Wirkung setzt schnell ein. Dazu machen die Übungen Spaß und sind sehr leicht. Gelassenheit und verbesserte Aufmerksamkeit können die unmittelbare Folge sein. Cornelia Hammer berichtet von Menschen mit chronischen Erkrankungen, die sich deutlich besser fühlen, wenn sie Zapchen-Übungen machen.

Cornelia Hammer ist Psychologische Psychotherapeutin und seit 1985 als tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin in eigener Praxis tätig.

 

Was ist Zapchen?

Zapchen-Übungen sind unerwartet schlicht und einfach, dabei tiefgreifend wirkungsvoll. Sie ermöglichen eine tiefe Entspannung und Regeneration, eine einfache Rückkehr zu Wohlbefinden und spielerischer Freude. Sie können leicht in den Alltag übernommen werden.

Woher kommt Zapchen?

Zapchen wurde entwickelt von der Amerikanerin Dr. Julie Henderson. Sie hat darin die Erkenntnis und Methodik westlicher Körperarbeit mit traditionellem tibetischen Erfahrungswissen verbunden.

Was bewirkt Zapchen?

Die Übungen berücksichtigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie wir neue Gewohnheiten entwickeln können. Zapchen verfeinert Körper- und Selbstwahrnehmung.
Wir werden sensibler für Resonanzen in Körper, Geist und Seele. Achtsamkeit und Verantwortung für das eigene Befinden wachsen.

Wer kann es machen?
Zapchen kann ohne Vorerfahrungen und Vorkenntnisse geübt und in jedem Alter und Gesundheitszustand praktiziert werden, nützlich sind lediglich etwas Neugierde und Freude am Spiel. Sie tun nur das, was Sie tun möchten und so lange es Ihnen gut dabei geht.