Kerstin Klappstein

Salutogenetische Entwicklungsprozesse von Frauen mit verhaltensauffälligen Kindern im Rahmen der Multifamilientherapie

Eine qualitative Längsschnittstudie

250 Seiten, Kt, 24,95 € ISBN 978-3-8497-9005-9 Thema: Systemische Therapie und Beratung, Kinder- und Jugendlichentherapie Reihe: Verlag für Systemische Forschung Schwätzen, Zuspätkommen, nicht gemachte Hausaufgaben, Beleidigungen – Lehrer sind täglich mit einer Vielzahl von Unterrichtsstörungen konfrontiert. Welche Lehrkraft würde diesen... Weiterlesen

Schwätzen, Zuspätkommen, nicht gemachte Hausaufgaben, Beleidigungen – Lehrer sind täglich mit einer Vielzahl von Unterrichtsstörungen konfrontiert. Welche Lehrkraft würde diesen Herausforderungen nicht gerne gelassen begegnen und einen Zaubertrick aus dem Hut ziehen? Das „Reframing“ ist eine systemische Intervention, die Lehrern hilft, die Perspektive zu ändern. Dadurch entstehen alternative Handlungsoptionen, die in schwierigen Situationen entlastend wirken. Durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen des systemischen Ansatzes, praktischen Beispielen aus dem Schulalltag und Selbstübungen wird der Leser an die Methode des Reframings herangeführt und erhält zahlreiche Anregungen, sie direkt im Klassenzimmer anzuwenden.

Der Aufbau des Buches folgt dem Grundsatz vom Allgemeinen zum Speziellen: Im ersten Teil werden die Grundpfeiler des systemischen Ansatzes erläutert, wobei stets auf den Schulbezug und die Relevanz für die Praxis eingegangen wird. Im zweiten Teil werden die Besonderheiten systemischer Interventionen sowie das Reframing erklärt. Im dritten Teil geht es um mögliche Reaktionen von Lehrkräften in vielfältigen schwierigen Unterrichtssituationen mit Hilfe des Reframings. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass die Interventionen unmittelbar umgesetzt werden können.

Das Buch enthält Reflexions- bzw. Selbstübungen, zahlreiche Schaubilder und Cartoons.

Kerstin Klappstein

Kerstin Klappstein Kerstin Klappstein, Dr. phil., ist Dipl. Gesundheitswissenschaftlerin und systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF). „Gesundheit in und mit Familien gestalten“ zieht sich als Grundthema durch ihre berufliche Laufbahn. Ihre gesundheitswissenschaftlich, salutogenetische Ausrichtung hat ihre ideale Ergänzung im systemischen Ansatz gefunden. Seit über zehn Jahren liegt ihr Haupttätigkeitsfeld in der familientherapeutischen Arbeit einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Neben der Einzel- und familientherapeutischen Arbeit gehört die Multifamilientherapie in unterschiedlichen Bereichen zu ihren Schwerpunkten. Darüber hinaus ist sie freiberuflich als Dozentin in verschiedenen Fortbildungsinstituten und Hochschulen sowie in einem therapeutischen Tandem (systemisch/tiefenpsychologisch) im Einzel- und Gruppensetting tätig.

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