Ob junge Leute bei ihren Eltern wohnen oder sich ein eigenes Heim suchen, hat in den USA - wie wahrscheinlich hier auch - mit den ökonomischen Bedingungen zu tun.

In der Krise - also jetzt - leben in Amerika 43% der 25- 34jährigen bei ihren Eltern, 39% haben ein eigenes Haus (d.h. normalerweise: Sie wohnen allein oder mit Partnerin/Familie, aber das Haus ist nicht bezahlt, sondern mit Hypotheken belastet; zu mieten gibt es kaum was).

Wenn man kein Geld hat, ist es zu Hause - bei Mutti und Vati - eben am schönsten. Und wenn es nicht wirklich schön sein sollte, dann hat man eh kaum eine Alternative:

http://www.huffingtonpost.com/george-lakoff/untellable-truths_b_794832.html