Heute zu Gast ist Maria Asenbaum – Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin und Hypnotherapeutin nach Milton Erickson.
In ihrem Buch Postpartale Depression in der Reihe Störungen systemisch behandeln bezieht sich Maria Asenbaum auf einen Systembegriff, der die drei Systemtypen körperliche Systeme, psychische Systeme und soziale Systeme differenziert berücksichtigt – was leider nicht überall selbstverständlich ist. Von dort her entwickelt sie ein systemisches Verstehens- und Behandlungsmodell, das sich sehr bewährt hat. Es reflektiert mit, was es bedeutet, wenn man Postpartale Depression als „Störung“ bezeichnen möchte, und macht das für die Praxis fruchtbar – für Fragen der Settings, des methodischen Spektrums, einer besonderen, systemischen Diagnostik und den Umgang damit, u. v. a. m.
Viel Spaß im Gespräch mit Maria Asenbaum.
Formen(reloaded) – Fritz B. Simon
Formen (reloadad) – ein „Schlüsselwerk der Systemtheorie“ (Dirk Baecker) – ist tatsächlich aus einer (fast) gleichnamigen Seminarreihe entstanden, und es ist „immer noch ein Seminar über Konstruktivismus und Systemtheorie – nur eben ohne Präsenzphasen", wie der Autor im Vorwort schreibt.
Seminarvermittlung
Sie sind eine Organisation, arbeiten im Bereich der Weiterbildung und sind auf der Suche nach qualitativen und innovativen Input für Ihre Veranstaltung? Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unser umfangreiches Angebot an Themen, Formaten und unsere Referent:innen vorstellen. Und Sie dabei unterstützen, eine inspirierende Veranstaltung physisch oder digital umzusetzen.
Kongresse
Der Carl-Auer Verlag steht vom Moment seiner Gründung an in engem und persönlichem Austausch mit seinen Leser:innen. Unsere Kongresse sind hierfür besonders wichtige Begegnungsorte. Sie schlagen Brücken zwischen unseren Autor:innen und Leser:innen, zwischen Theorie und Praxis, zwischen seinen verschiedenen Disziplinen, Tätigkeitsfeldern und Horizonten. Und wir mittendrin.




