Eva Halbritter

Eva Halbritter

Eva Halbritter studierte Betriebswirtschaftslehre und Management an der Universität Bayreuth, der La Trobe University in Melbourne (Australien) und der Universität Witten/Herdecke. Inzwischen ist sie im Investment Banking im Bereich Leveraged Finance tätig.

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    Umschlag:Das Geld der Gesellschaft
    Geld ist selbstverständlich, allgegenwärtig und unvermeidlich. Besonders die Selbstverständlichkeit führt zu einer eher beiläufigen Nutzung von Geld, ohne das Hinterfragen seiner Existenz, Herkunft oder Geschichte. Ganz selbstverständlich genießen wir die Unvergänglichkeit des Geldwertes, die uns Geld sammeln lässt, um unseren Reichtum dauerhaft zu konservieren. Können wir uns wirklich in der Form auf unser Geld verlassen, in der wir es täglich tun? Oder trügt nicht der Schein der ewig erfüllbaren Wünsche? Die systemische Wirtschaftstheorie und die Österreichische Schule der Nationalökonomie haben – im Vergleich zu klassischen ökonomischen Theorien – ihren eigenen Blick auf das Thema Geld entwickelt. Dieses Buch führt in beide Theorien und Geldbegriffe ein, wobei sich zeigt, dass die anfänglich so verschieden wirkenden Betrachtungsweisen mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als vermutet. Die Autorin wagt einen ersten Verknüpfungsversuch zweier Theorien zu einem Gesamtbild, das hoffentlich sowohl Zustimmung als auch Irritationen hervorrufen, zumindest aber zum Nachdenken anregen wird.

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