Matthias Eckoldt Paul Landers

Matthias Eckoldt

Matthias Eckoldt, Dr., studierte Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie und promovierte mit einer Analyse der Massenmedien auf Grundlage der Luhmann’schen Systemtheorie und der Foucault’schen Machtanalytik. Autor von Romanen, Prosa, Fachbüchern, Theaterstücken, Essays und Radiomanuskripten. Im Carl-Auer Verlag sind von ihm erschienen: Die ewige Wahrheit und der Neue Realismus (2019, zus. mit Markus Gabriel), Kann sich das Bewusstsein bewusst sein? (2017) und Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? (2. Aufl. 2014). Seine Arbeit im Radio wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York, ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop sowie den Jury-Preis des Berliner Hörspielfestivals. Schwerpunkte: Systemtheorie der Massenmedien, Machtanalytik moderner Gesellschaften, Konstruktivistische Paradigmen, Moralphilosophie, Verbindung von Wissenschaft und Kunst. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der FU Berlin.

Artikel

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    Umschlag:Die ewige Wahrheit und der Neue Realismus
    Dies ist das erste Buch, in dem das philosophische Konzept des Neuen Realismus ausführlich und aus erster Hand beschrieben wird.
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    Umschlag:Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?
    Ein philosophisches Lesevergnügen und eine exklusive Einführung in die Hirnforschung aus erster Hand.
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    Umschlag:Kann sich das Bewusstsein bewusst sein?
    Bewusstsein: Eine Frage für Philosophen und Gehirnforscher
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    Umschlag:Kritik der digitalen Unvernunft
    Pointierte Analyse eines kapitalistischen Experiments

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