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Kritik der digitalen Unvernunft
Pointierte Analyse eines kapitalistischen Experiments
- systemtheoretisch fundierte Analyse aktueller Spaltungstendenzen in der Gesellschaft
- bietet überraschende Einsichten und Inspirationen
- gelungener Essay eines bekannten Wissenschaftsautors und Medientheoretikers
Dieses Buch ist Teil der Reihe update gesellschaft und des Themas Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
Das Buch
Das Vertrauen in die Institutionen von Staat, Medien und Wissenschaft hat in Teilen der Bevölkerung während der Corona-Pandemie weiter abgenommen. Paradoxerweise in einer Krise, in der Zusammenhalt, koordiniertes Handeln und Aufklärung die entscheidenden Werkzeuge zu ihrer Bewältigung waren.
In seinem Essay sucht der Wissenschaftsautor und Medientheoretiker Matthias Eckoldt nach Gründen für diese neue Form der Irrationalität. Dazu taucht er tief hinab in die Strukturen des digitalen Kapitalismus, der die User:innen auf bizarre Weise zur freiwilligen Teilnahme an Experimenten zur Verhaltenssteuerung verführt, um daraus schwindelerregende Profite zu schöpfen. Die sogenannten sozialen Medien fungieren in diesem Prozess als virtuelle Trainingscamps für Extremist:innen, die stabilisierende Rolle der Massenmedien verliert an Tragkraft. Es zeichnet sich ein Bewusstseinswandel ab, und eine ganze Kulturepoche scheint ihrem Ende entgegenzutaumeln.
Details
| ISBN | 978-3-8497-0415-5 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2021-12-09 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
| Lesealter | |
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| Übersetzung | |
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| Anzahl CDs/DVDs | |
| Vorwort / Geleitwort / Nachwort | |
| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 84 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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