Michael Buscher

Michael Buscher

Michael Buscher, Dr. med.; Kinderarzt und Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie; Chefarzt Abteilung 3 im Fachbereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der LVR-Klinik Viersen, umfangreiche systemische Weiterbildung, Mitautor der AWMF-Leitlinien „Intelligenzminderung“; Leitung einer großen systemisch orientierten Abteilung mit ambulanten, teil- und vollstationären Behandlungsangeboten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Arbeitsschwerpunkte: ambulantes (auch aufsuchendes) und stationäres spezialisiertes multiprofessionelles Angebot für Kinder- und Jugendliche mit psychischen Belastungen und Intelligenzminderung. Kooperationen mit Jugend- und Behindertenhilfe; Mitbeteiligung an der Entwicklung regionaler und überregionaler Versorgungskonzepte.

Artikel

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    Umschlag:Fallbuch der Systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen
    Mit Beiträgen von: Corina Ahlers, Mathias Berg, Wiltrud Brächter, Barbara Bräutigam, Michael Buscher, Andrea Caby, Filip Caby, Björn Enno Hermans, Alexander Korittko, Maren Krüger, Simone Lamerz, Christoph Möller, Bernd Reiners, Ingo Spitczok von Brisinski, Manfred Vogt, Livia Voneschen, Claudia Wach, Anne Wichtmann, Charlotte Wirl.
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    Umschlag:Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung
    Bei Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung werden überdurchschnittlich häufig auch psychische Störungen festgestellt. Michael Buscher und Klaus Hennicke begeben sich mit diesem Buch also auf ein komplexes Therapiefeld. Auch wenn Intelligenzminderung keine Krankheit ist, muss für den therapeutischen Prozess der individuelle Entwicklungsstand differenziert eingeschätzt werden, und es müssen familiäre Optionen und Belastungen, die sich daraus ergeben können, mit bedacht werden. Die Autoren gehen mit wissenschaftlicher Sorgfalt vor und bereiten damit ein sicheres Terrain für die therapeutische Praxis. Gleichzeitig entwickeln sie einen wertschätzenden und multiperspektivischen Blick für die Bedürfnisse und Probleme der Kinder und Jugendlichen, deren Angehörige und professionellen Betreuer. Die erfahrenen Kinder- und Jugendpsychiater plädieren nachdrücklich für eine am Anliegen der Familien orientierte vernetzte Multiprofessionalität. Sie ist die Voraussetzung für ein ganzheitliches Verstehen und erfolgreiches therapeutisches Handeln. Systemische Praxis kann in hohem Maße gewährleisten, dass den Eltern und Kindern und deren berechtigten Anliegen in einer herausfordernden Realität die angemessene Aufmerksamkeit und Unterstützung zuteil wird.

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