Therese Steiner Konrad Gös

Therese Steiner

Therese Steiner, Dr. med., Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie FMH, Ausbildung in lösungsorientiertem Denken und Handeln, in Hypnose und in Paar- und Familientherapie. Sie unterrichtet im In- und Ausland die Anwendung des lösungsfokussierten Ansatzes besonders bei Kindern und arbeitet für terre des hommes basel im Programm zum psychosozialen Support von vulnerablen Jugendlichen in Afrika, Zentral- und Südamerika. Veröffentlichungen u. a.: Handbuch Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern (8. Aufl. 2019), Jetzt mal angenommen … Anregungen für die lösungsfokussierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (4. Aufl. 2023) und Wenn Kinder und Jugendliche sich zurückziehen (2015) in der Reihe »Spickzettel für Lehrer«.

Artikel

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    Umschlag:Handbuch lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern
    In diesem durch und durch praxisorientierten Handbuch zeigen die Autorinnen alles, was man über eine lösungsorientierte Kurztherapie mit Kindern wissen muss: von der Einschätzung des jungen Klienten über die kindgerechte Kommunikation bis zur Überprüfung der vereinbarten Ziele. Die beiden erfahrenen Therapeutinnen bieten ein wohlsortiertes Handwerkszeug an, mit dem sich den unterschiedlichsten Störungen und Problemen begegnen lässt – sei es Schulangst, ADHS, Enuresis, Anorexie oder Suizidgefahr. Auch auf die Behandlung von „schwierigen“, traumatisierten und behinderten Kindern bzw. Jugendlichen gehen die Autorinnen ein.
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    Umschlag:Jetzt mal angenommen ...
    Ein alltagstauglicher Führer durch die lösungsfokussierte Arbeit, der in seiner Vielfalt und Praxisnähe nichts zu wünschen übrig lässt.
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    Umschlag:Wenn Kinder und Jugendliche sich zurückziehen
    Dieser „Spickzettel“ hilft Lehrern, mit jungen Menschen einen Weg zu finden, auf dem sie eine schwierige Situation anders als durch Rückzug meistern können. Er vermittelt die notwendigen Kenntnisse, um die Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen adäquat einstufen zu können. Die Autorin fokussiert auf nützliche Vorgehensweisen und beschreibt konkrete Interventionsmöglichkeiten bis hin zur Reaktion auf eine Suizidabsicht als radikalster Form des Rückzugs.

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