
Sandra Burgstaller
Vergänglichkeit als Ressource – Psychotherapie im palliativen Setting
Dieses Seminar lädt dazu ein, sich mit der eigenen Vergänglichkeit auseinanderzusetzen und existenzielle Lebensthemen im Angesicht begrenzter Lebenszeit zu reflektieren.
Anhand von Fallbeispielen und praxisnahen Übungen werden zentrale Grundlagen des palliativen Transitionsmodells vermittelt. Die Teilnehmer*innen setzen sich mit individuellen Umgangsweisen mit Trauer, Verlust, Sterben und Tod auseinander und lernen differenzierte Unterstützungsmöglichkeiten für die Begleitung im letzten Lebensabschnitt kennen.
Ziel ist es, sich Endlichkeit als Ressource bewusst zu machen und zu nützen – sowohl für die eigene Lebensführung als auch für eine authentische und würdevolle Begleitung von Klient*innen und deren Angehörigen in Abschiedsprozessen.
Dauer: 1–2 Tage
Format
Ein abwechslungsreicher Mix aus theoretischen Impulsvorträgen sowie körperorientierten, hypnotherapeutischen und kreativen Methoden.
Elemente des Seminars sind unter anderem:
- Falldemonstrationen
- Arbeit mit Lebensfluss- und Lebensbaumkonzepten
- Verkörperungs- und Ritualübungen
- Selbstreflexive Sequenzen zur professionellen Haltung
Die Teilnehmer*innen vertiefen ihre theoretischen Kenntnisse, erweitern ihren Methodenschatz und stärken ihre professionelle Haltung im palliativen Kontext.
Zielgruppe
- Psychotherapeut:innen
- Berater:innen und Fachkräfte im Hospiz- und Palliativbereich
- sowie Personen mit fachlichem Interesse an Trauer, Sterben und Tod
Jacob Hochrein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Carl-Auer Verlag GmbH
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