Wie kann man kaltes Wasser – bzw. die Erfahrung damit – als positive embidomentale Intervention in der Psychotherapie verwenden? Wie können hypnotherapeutische Techniken und Angebote aus der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychotherapie (PEP) diese Erfahrung verdeutlichen und utilisieren lassen? Welche Rolle spielt der Atem? Bei der MEG-Jahrestagung zeigte sie die Vorgehensweisen in ihrem Workshop. Wenn man das Unbewusste aus systemtheoretischer Sicht im Organismus lokalisiert, ergeben sich zudem interessante Wirkhypothesen. Claudia A. Reinicke ist verhaltenstherapeutische Psychotherapeutin mit Zusatzqualifikationen in Hypnotherapie, Entspannungsverfahren, Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP), Cooperation-Trainer, Coaching. Sie hat den Kompass zur Integration komplexer Systeme KIKOS entwickelt
Literatur
Reinicke, C. A. u. M. Bohne (2026): Klopfen mit Kindern. Heidelberg (Carl-Auer), 2. Aufl.