Gefährlichkeit ist keine Geisteskrankheit, keine psychiatrische Diagnose. Es geht nicht darum zu beweisen, ob Trump krank ist oder nicht, auch wenn viele dies so sehen wollen. Sie scheinen dadurch eher ein Gefühl von innerer Genugtuung zu befriedigen, ganz im Sinne „das haben wir doch gleich gewusst“. Nur ändert sich hierdurch rein gar nichts.
Täglich gibt’s in den Medien was Neues zu Donald Trump. Der amerikanische Präsident ist ein medialer Dauerbrenner, der jedes Mal aufs Neu die Geister in Gut und Böse scheidet. Entweder man pflegt als Fan den Trump-Kult oder aber man ergeht sich im Trump-Bashing. Sieht man von den jeweiligen politischen Ereignissen ab, feiert und idealisiert man Trump blind oder wiederholt die am Tag zuvor gemachte verbale Ohrfeige. Je nachdem in welchem Lager man sich befindet. Dies schafft natürlich keinen Neuigkeitswert mehr.
Erhellend war daher Mitte 2017 ein in Amerika erschienenes, kontrovers diskutiertes Buch, in dem Psychiater und Psychotherapeuten Donald