Mal angenommen, jemand wie der amerikanische Präsident, nur angenommen, würde zu mir in die Therapie kommen (was so jemand wohl nicht gerade gerne und freiwillig machen würde), zu mir als reichianischem Körperpsychotherapeut. Vorausgesetzt er wüsste, auf was er sich da einlassen würde (was ich aber nicht annehme. Denn er wäre sicherlich davon überzeugt, er bräuchte es gar nicht zu wissen), könnte er aber nicht unbedingt drei wesentliche therapeutische Indikation erahnen, die auf ihn warten würden.
- ich würde mit seiner Sexualität arbeiten, sehr direkt. Sonst würde er, und damit meine ich nur einen möglichen fiktiven Klienten, natürlich nicht den amerikanischen Präsidenten, mir mit irgendwelchen Stories, Ablenkungen und Nebenschauplätzen kommen. Man könnte dies dann die meisterliche psychische Abwehr nennen. Die Indikation empfiehlt direktes Handeln, da seine wesentlichen Themen mit Sexualität verbunden wären. Direkt auch, da er ein Meister der Manipulation wär. Natürlich meine ich