Man kann über Mutti Merkel sagen was man will. Das steht hier auch nicht zur Debatte. Eins muss man ihr aber lassen, so ganz einfach macht sie es ihren Kritikern und Shitstormern aber nicht. Merkels tröstende Geste dem palästinensischen Mädchen aus dem Libanon gegenüber ist bald schon Schnee von gestern. Also warum noch einmal darüber reden, könnte man sich fragen. Gibt's da nicht Wichtigeres zu berichten.
Die Shitstormer, die ihren eigenen mentalen Seelenmüll über Merkel ausgekippt haben, die sich angewidert und angeekelt fühlen, trauen sich nicht sich selbst im eigenen Spiegel anzuschauen. Müssten sie doch vor sich selbst erschrecken.
Statt genau hinzuschauen, statt auf die Zwischentöne des Gesagten zu achten, statt die zur Zeit hoch gelobte und viel gepriesene Transparenz zu suchen und selbst einzulösen, kippt man lieber politischen Müll. So wie man vor nicht allzu langer Zeit seinen Müll durchs geöffnete Autofenster auskippte oder auf der wilden Müllkippe. Jetzt ist das Internet