Bruno Hildenbrand

Bruno Hildenbrand

Bruno Hildenbrand, Prof. i. R. Dr.; war bis zum Eintritt in den Ruhestand 2015 Professor für Sozialisationstheorie und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich Schiller Universität Jena. Bis 2015 war er Dozent und Supervisor am Ausbildungsinstitut für systemische Therapie und Beratung Meilen in Zürich. Er lebt in Marburg. Veröffentlichungen u. a.: Einführung in die Genogrammarbeit (6. Aufl. 2024), Unkonventionelle Familien in Beratung und Therapie (zus. mit Dorett Funcke, 2009); gemeinsam mit Rosmarie Welter-Enderlin u. a. Herausgeber von Resilienz – Gedeihen trotz widriger Umstände (6. Aufl. 2026), Gefühle und Systeme. Die emotionale Rahmung beraterischer und therapeutischer Prozesse (2. Aufl. 2011), Rituale – Vielfalt in Alltag und Therapie (3. Aufl. 2011); mit Ulrike Borst Herausgeber von Zeit essen Seele auf. Der Faktor Zeit in Therapie und Beratung (2012), Genogrammarbeit für Fortgeschrittene (2018).

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Artikel

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    Umschlag:Einführung in die Genogrammarbeit
    Das Buch gehört in jedes (Therapeuten- und Berater-) Regal.
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    Umschlag:Erhalten und Verändern
    Rosmarie Welter-Enderlin ist eine der Pionierinnen der systemischen Beratung und Therapie in Europa. 2005 wurde sie 70 Jahre alt. Die Beiträge in diesem Buch, die von Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern aus der Schweiz, Deutschland und aus den USA zum Anlass dieser Festschrift verfasst wurden, reflektieren die Geschichte der systemischen Therapie, geben einen Überblick über deren aktuellen Stand sowohl im Bereich der Grundlagen wie auch der Techniken. Sie zeigen die Breite der Themen und der gesellschaftlichen Bereiche, in denen die systemische Perspektive inzwischen Bedeutung erlangt hat: Paar- und Familienberatung bzw. -therapie, Gesundheit und Krankheit, interpersonale Kommunikation, affektlogische Rahmung, Verantwortung im Regierungshandeln auf kommunaler wie auf nationaler Ebene. Mit Beiträgen von: Lascelles Black, Pauline Boss, Luc Ciompi, Elisabeth Fivaz, Roland Fivaz, Bruno Hildenbrand, Evan Imber-Black, Marianne Krüll, Moritz Leuenberger, Tom Levold, Monika Stocker und Rudolf Welter.
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    Umschlag:Gefühle und Systeme
    In der Entwicklung systemischer Therapietheorien wurde der Gefühlsaspekt vernachlässigt – Systeme haben keine Gefühle. Individuen jedoch sehr wohl, und deshalb werden in diesem Buch die systemtheoretisch geprägten Therapie- und Beratunsansätze verbunden mit Ansätzen, die den Aspekt der Begegnung in der therapeutischen Beziehung betonen. Denn die therapeutische Begegnung schafft erst den Rahmen einer emotional sicheren Basis als Voraussetzung von Wandel. Das Buch stellt einerseits die theoretischen Grundlagen für diese Auffassung bereit und beleuchtet das Thema andererseits am konkreten Umgang mit affektiver Kommunikation in Situationen der Therapie und Beratung (auch von Organisationen). Es soll dazu beitragen, dass das Herstellen professioneller Beziehungen, wie es von Beratern und Therapeuten intuitiv und „nebenbei“ schon immer praktiziert wurde, aktiv und bewusst gestaltbar wird. Mit Beiträgen von: D. Stern, K. Ludewig, E. Imber-Black, L. Ciompi u. a.
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    Umschlag:Genogrammarbeit für Fortgeschrittene
    Die vorgestellten Konzepte fließen in das ausführliche Fallbeispiel einer Paarberatung ein. Einen weiteren didaktischen Zugang bieten die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Genogrammarbeit am Ende des Buches.
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    Umschlag:Resilienz – Gedeihen trotz widriger Umstände
    Die namhaften Autoren dieses Bandes machen die Ergebnisse der aktuellen Resilienzforschung für therapeutische und beraterische Handlungsfelder wie Medizin, Psychiatrie und Jugendhilfe nutzbar. Ihre Aufmerksamkeit gilt dabei auch der Resilienz der professionellen Helfer selbst.
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    Umschlag:Rituale – Vielfalt in Alltag und Therapie
    Rituale dienen nicht in erster Linie der Bewahrung des Alten, sondern der Gestaltung des Übergangs zu Neuem. Rituelle Verschreibungen haben ihre feste Tradition in der Systemischen Therapie. Wie Rituale wirken und welchen Stellenwert sie im menschlichen Leben haben, ist aber in diesem Zusammenhang kaum reflektiert worden. Davon handelt dieses Buch in seinem ersten Teil. Luc Ciompi schlägt darauf die Brücke zwischen Anthropologie und Beratung bzw. Therapie, indem er die Bedeutung von Ritualen für die Kanalisierung von Gefühlen herausarbeitet. Evan Imber-Black, Ulrich Clement, Gunthard Weber und Celia Falicov stellen daran anschließend ihre therapeutische Arbeit mit Ritualen vor. Wie Rituale auch in der Organisationsentwicklung fruchtbar gemacht werden können – vor allem dann, wenn es um Wandel in Organisationen geht – illustrieren die Beiträge von Tom Levold, Jochen Schweitzer-Rothers und Elisabeth Nicolai. Dass Politik, Wirtschaft und Sport Felder sind, die ohne Rituale kaum vorstellbar wären, machen der Schweizer Alt-Bundespräsident Moritz Leuenberger, der Sportjournalist Richard B. Reich und Beat Kappeler in ihren Beiträgen deutlich. Abschließend zieht Rosmarie Welter-Enderlin anhand eines Fallbeispiels ein Fazit für die Praxis von Beratung und Therapie.
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    Umschlag:Unkonventionelle Familien in Beratung und Therapie
    Gabi und Ulf sind beide zum zweiten Mal verheiratet und haben jeweils ein Kind mit in die Ehe gebracht. Sonja und Bernd haben vor vier Jahren Zwillinge aus Bolivien adoptiert. Natascha und Sven konnten sich ihren Kinderwunsch durch Insemination erfüllen. Andrea und Barbara sind schon länger ein Paar und möchten nun eine Familie gründen. Viele der heutigen Lebensformen sind von der ursprünglichen „Kernfamilie“ mehr oder weniger weit entfernt. Worin unterscheiden sie sich von ihr? Wie wirkt sich die veränderte Triade „Vater – Mutter – Kind“ auf das Familienleben aus? Lässt sich ein abwesendes Familienmitglied einfach ersetzen? Anhand von Fallbeispielen untersuchen Dorett Funcke und Bruno Hildenbrand die einzelnen Familienformen im Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten, ihre Besonderheiten und ihre speziellen Bedürfnisse. Aus den Ergebnissen entwickeln sie nachvollziehbare und praxisnahe Vorschläge für die Beratung und Therapie von Familien jeglicher Couleur, sei es in psychologischen, pädagogischen, sozialpädagogischen oder medizinischen Kontexten Familie ≠ Familie. Wer glaubt, er wisse, was mit „Familie“ gemeint ist und dabei an die bürgerliche Kleinfamilie (Vater, Mutter und ein bis zwei biologische Kinder) denkt, der hat keine Ahnung, wie heute die Realität von Familie beschaffen ist. Das Spektrum der anzutreffenden „unkonventionellen“ Familienformen ist breit, und jeder dieser Familientypen ist mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Es ist das Verdienst der Autoren dieses Buches, hierauf die Aufmerksamkeit zu lenken, differenziert zu beschreiben und zu analysieren. Ein Muß für jeden, der mit Familie(n) zu tun hat.“
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    Umschlag:Zeit essen Seele auf
    Mit Beiträgen von: Ulrike Borst und Silvia Dinkel-Sieber, Luc Ciompi, Peter Fraenkel und Skye Wilson, Peter Heintel, Urs Hepp, Bruno Hildenbrand, Joachim Küchenhoff, Andrea Lanfranchi, Irmgard Plößl, Hans Ritter.

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