Marie-Luise Conen

Marie-Luise Conen

Marie-Luise Conen, Dr. phil., Dipl.-Psych., Dipl.-Päd., M. Ed. (Temple University); Supervisorin (BDP, DGSF und DGSV), Systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF und SG); Lehrtherapeutin (DGSF und SG), Lehrende für Beratung (DGSF und SG); Leiterin des Context-Instituts für systemische Therapie und Beratung (Berlin). Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a.: „Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden. Aufsuchende Familientherapie“ (5. Aufl. 2011), „Wie kann ich Ihnen helfen, mich wieder loszuwerden? Therapie und Beratung in Zwangskontexten“ (zus. mit Gianfranco Cecchin, 9. Aufl. 2026), „Wenn Eltern aufgeben. Therapie und Beratung bei konflikthaften Trennungen von Eltern und Kindern“ (zus. mit Gianfranco Cecchin, 2. Aufl. 2012) und „Ungehorsam – eine Überlebensstrategie. Professionelle Helfer zwischen Realität und Qualität“ (2. Aufl. 2014).

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Artikel

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    Umschlag:Ungehorsam – eine Überlebensstrategie
    Professionelle Helfer in der Sozialen Arbeit stehen häufig vor der Wahl, Abstriche an der Qualität ihrer Arbeit zu machen oder in Arbeitsüberlastung zu versinken. Die Autorin zeigt in diesem Buch einen dritten Weg auf: den des überlegten, geplanten Ungehorsams gegen eine Sozialbürokratie, die sich immer noch mehr mit der Verwaltung als mit dem Fortkommen ihrer Klienten beschäftigt.
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    Umschlag:Wenn Eltern aufgeben
    Der Band ist das Ergebnis einer intensiven und langjährigen Zusammenarbeit zwischen Marie-Luise Conen und einem der Pioniere der Familientherapie, Gianfranco Cecchin, die bis zu dessen Tod anhielt. Es ist dies sein letztes Buch und sein Vermächtnis.
  • Neuauflage
    Umschlag:Wie kann ich Ihnen helfen, mich wieder loszuwerden?
    Marie-Luise Conen und Gianfranco Cecchin zeigen mit diesem Buch, dass Unfreiwilligkeit kein Hindernis für eine gute Zusammenarbeit sein muss.
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    Umschlag:Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden
    Die Aufsuchende Familientherapie stellt ein neues Konzept für die Arbeit mit „Multiproblemfamilien“ dar, das auf immer größeres Interesse bei Jugendämtern und freien Trägern der Jugendhilfe stößt. Es zielt direkt auf das Herbeiführen von Veränderungen ab und belässt dabei die größtmögliche Verantwortung bei der Familie. Die Aufsuchende Familientherapie entspricht gleichzeitig den Wünschen und Hoffnungen vieler Sozialarbeiter und professioneller Helfer, denen sie mehr Lebendigkeit und Freude in der Arbeit mit „schwierigen“ Familien ermöglicht, nicht zuletzt, weil mit ihr in relativ kurzer Zeit grundlegende Veränderungen möglich sind. Marie-Luise Conen und ihre Mitautoren beschreiben in diesem Buch zum einen die Erfordernisse und Anforderungen, denen sich die beteiligten Helfersysteme zu stellen haben. Zum anderen zeigen sie hilfreiche praktische Schritte für Familientherapeuten und andere professionelle Helfer im Umgang mit „Multiproblemfamilien“ auf. Die Autoren nehmen Stellung zu dringenden Fragen der Erziehungshilfe und bringen in ihrer Darstellung richtungsweisende neue Ideen ein. Praktiker finden hier eine Vielzahl von Ideen, wie sie ihre bisherige Arbeit erweitern und bereichern können. Die Perspektiven und Überlegungen, die dieses Buch bietet, geben auch für andere Bereiche der ambulanten Hilfe wichtige Orientierungen und Anregungen.
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    Umschlag:Zurück in die Hoffnung
    Marie-Luise Conen zählt zu den erfahrensten Systemikerinnen im Bereich der Sozialen Arbeit. Dieser Band stellt ihre wichtigsten Ideen, Gegenreden und „Rekonstruktionen“ zur Arbeit mit „Multiproblemfamilien“ zusammen. Ein Buch, das sich gegen aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen stemmt – und gerade dadurch in die Zukunft weist.

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