#2 LBM 2026 | Herbert und Larissa Grassmann – Die polyvagale Hausapotheke
Die polyvagale Hausapotheke. Soforthilfe für angespannte Nerven.
Entspannungstechniken bei Stress. Mit Mitmachübungen
Buchvorstellung auf der Leipziger Buchmesse, Forum Sachbuch: Wissen, 21.3., 11.30h
Larissa und Herbert Grassmann erklären wie unser Körper Sicherheit, Stress und Überforderung wahrnimmt – und wie wir gezielt darauf Einfluss nehmen können. Um innere Zustände besser zu erkennen und passende Strategien zur Selbstregulation zu wählen. In ihrem 30-minütigen Vortrag führen die beiden in erste Entspannungstechniken ein. Mit Übungen zum Nachmachen.YouTube Video
Carl-Auer Sounds of Science · #2 LBM 2026 | Herbert und Larissa Grassmann – Die polyvagale Hausapotheke
#3 LBM 2026 | Fritz B. Simon, Nieswandt, Mein – Wie Diktaturen funktionieren …
Wie Diktaturen funktionieren...
und wie Wissenschaft und Wirtschaft dazu beitragen können, die Demokratie zu stärken
Podiumsdiskussion Buchmesse Leipzig, Altes Rathaus, Grüner Salon, 21.3.2026, 18.30 Uhr
Der Übergang zum autoritären Regime kann fließend sein. Wer erkennen und verstehen will, was heute vielerorts politisch vor sich geht, sollte wissen, wie Diktaturen entstehen, welchen Mustern sie folgen und was sie aufrechterhält. Der Psychiater und Systemtheoretiker Fritz B. Simon, Georg Mein (Universität Luxemburg. Arbeitsschwerpunkte: Literatur-, Kultur- und Medientheorie, Ethik des Digitalen und Kulturanthropologie) und Martina Nieswandt, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Mitbegründerin der „Denkwerkstatt für Manager“ im Gespräch über die vielfachen aktuellen Gefährdungen unserer Gesellschaftsordnung und die Frage, wie Wissenschaft und Wirtschaft dazu beitragen, die Demokratie zu stärken.
Durch das Gespräch führt Andreas Kynast, ZDF
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Carl-Auer Sounds of Science · #3 LBM 2026 | Fritz B. Simon, Nieswandt, Mein – Wie Diktaturen funktionieren …
Die verlorenen Töne – Buchvorstellung mit Kai Fritzsche und Teresa Walentich | M·E·G Jahrestagung 2026
Bei der Jahrestagung 2026 der Milton-Erickson-Gesellschaft stellte Kai Fritzsche, Autor vielgelesener Fachbücher zur Ego-State-Therapie, gemeinsam mit der Künstlerin Teresa Walentich das neue Buch Die verlorenen Töne vor. Beide kamen zahlreichen Anfragen zum Signieren gerne nach.Die von Teresa Walentich zauberhaft illustrierte Geschichte handelt von zwei Kindern, die beide eine dramatische Erfahrung machen, und darüber, wie Persönlichkeitsanteile zur Bewältigung von traumatischen Verlusten entstehen und einander unterstützen können. Man erfährt im Gespräch Interessantes über das besondere Verhältnis von Text und Bild und wie sie tatsächlich einander illustrieren können.
Zum Buch:Fritzsche, K. (2026): Die verlorenen Töne. Heidelberg (Carl-Auer).