Wie erklären wir uns, wie wir uns was wann und warum überhaupt erklären – und was nicht?
Satz 40 widmet sich Paradigmen des Erklärens bzw. der Hypothesenbildung. Im ersten Teil wird der bedeutende Unterschied zwischen trivialer und nicht-trivialer Maschine (Heinz von Foerster) auseinandergesetzt und auf eine häufig unterschätzte Prämissenfrage verwiesen, mir der dann der Post des Abschnitt 40.1.1am Freitag, 07. August beginnen wird: Wir fragen nach Erklärungen für Veränderungen und selten nach Erklärungen für „Stabiles“, als selbstverständlich Genommenes (Status quo) und danach, wie das (permanent) entsteht (Status quo) ...
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Im Carl-Auer Magazin veröffentlichen wir an jedem Dienstag und Freitag sukzessive das gesamte vierbändige Werk Formen (reloaded) von Fritz B. Simon. Komplett und frei zugänglich. Wir halten uns genau an den Fortlauf der Sätze inclusive Quellen und Kommentaren.
Es steht einfach alles drin und ist dabei so leicht zu handhaben ... Wer es kompakt und im Ganzen tatsächlich zur Hand haben mag (was zu empfehlen ist): Hier kann man die vier Bände Formen (reloaded) im praktischen Schuber bestellen.
Um den Kontext der einzelnen Sätze im Blick zu behalten, empfiehlt es sich, zusätzlich das Buch Formen (ohne „reloaded“) zu verwenden. Es erschien 2025 in der zweiten, überarbeiteten Auflage.
Alle Posts bleiben im Carl-Auer Magazin dauerhaft präsent und können immer aufs Neue nach gelesen werden – gut für Spätereinsteiger:innen, gut für alle, die schon drin sind. Und gut für alle, die das Werk in ihrer Bibliothek haben, aber unterwegs vielleicht doch nicht immer wirklich zur Hand ...
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