Formen(reloaded) – Fritz B. Simon
Formen (reloadad) – ein „Schlüsselwerk der Systemtheorie“ (Dirk Baecker) – ist tatsächlich aus einer (fast) gleichnamigen Seminarreihe entstanden, und es ist „immer noch ein Seminar über Konstruktivismus und Systemtheorie – nur eben ohne Präsenzphasen", wie der Autor im Vorwort schreibt.
Im Carl-Auer Magazin veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen sukzessive das große vierbändige Werk Formen (reloaded) von Fritz B. Simon – komplett und frei zugänglich.
An jedem Dienstag und Freitag einer Woche werden hier einige Seiten gepostet. Wir halten uns dabei genau an den Fortlauf der Sätze inclusive Quellen und Kommentaren von Band 1 bis zu Band 4.
Günstiger als mit Formen (reloaded) ist der große Ausbildungskurs zur, wie es im Untertitel heißt, Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen von einem der profiliertesten Vertreter und Entwickler neuer Systemtheorie und einem der erfahrensten und innovativsten systemischen Praktiker nicht zu bekommen. Es steht einfach alles drin und ist dabei so leicht zu handhaben ... Wer es kompakt und im Ganzen haben mag (was zu empfehlen ist): Hier kann man die vier Bände Formen (reloaded) im praktischen Schuber bestellen.
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Mit dem heutigen Post erreichen wir am Schluss Satz 28.9. auf Seite 325 und damit den letzten Beitrag aus Band 1 Erkenntnis- und systemtheoretische Grundla...
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Lernen betrifft Wissen und Können. Einer vorschnellen positiven Bewertung von Lernen bzw. seinen „Ergebnissen“ sollte man sich dabei besser enthalten. Wiss...
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Humberto Maturana und Ross Ashby haben mit ihren Begriffsvorschlägen das Verständnis pragmatischer Prozesse von Systemen (Organismen, Psychen, soziale Syst...
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Wie Generierung von Wissen der der praktischen Erfahrung bedarf, so bedarf die Generierung von Können der praktischen Übung (28.6 ff.). Wie schon für Wisse...
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Die Generierung von Wissen bedarf der praktischen Erfahrung. "Wissen ist ohne Gedächtnis nicht möglich, aber nicht alles, was aus einem Gedächtnis hervorge...
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Von Daten (28.3, siehe Beitrag vom 26.12.) zu Information(en) (28.4) und Wissen (28.5, folgt am 02. Januar 2026). Alle diese Begriffe/Konzepte haben umgang...
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Nach der Erfassung von Eigen-Wert/Eigen-Struktur er-rechneter Wirklichkeit (stabile Wirklichkeitskonstruktion) wird dann der Frage nachgegangen: Was soll u...
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Kognition wird verstanden als Er-Rechnen einer Wirklichkeit, als deren Bestandteil/Teilnehmer es zu überleben gilt. Das kann gelesen werden als eine sowohl...
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Satz 28, mit dem wir heute beginnen, schließt den ersten von vier Bänden von Formen (reloaded) ab. Thema: Kognitive Systeme: Daten, Informationen, Wissen, ...
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Indifferente Reaktion (Satz 27.6 ff.): Wenn für ein autopoietisches System (gleich welchen Typs) Veränderungen in Umwelten (mit ihm gekoppelten Systemen gl...
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Individualität – wie ist sie zu verstehen, wenn man in Kopplungsmustern und -geschichten denkt? Wie koevolutionieren Organismus, Psyche und soziale Syteme?...
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Psychische Systeme fungieren als Medien der Kopplung sozialer Systeme und Organismen; daran ist Kommunikation in sozialen System gebunden. Davon zu untersc...
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Heute beginnt Satz 26, der sich der strukturellen Kopplung von Organismus und sozialem System widmet. Und zuerst interessant ist dabei, dass hier nun das p...
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Die Beobachtung des Organismus aus jeweiliger „Perspektive“ seiner Umwelten (Psyche / soziales System) erfolgt in unterschiedlichen Phänomenbereichen, sagt...
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Der sich verhaltende Organismus, als eine Art Grenze zwischen psychischem und sozialem System verstanden, trennt und verbindet beides und ist insofern Medi...
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Zur Entwicklung eines Bewusstseins bedarf es der Teilnahme an irgendeinem (!) Kommunikationssystem. Danach herrscht Kopplungs-Austauschbarkeit – im Prinzip...