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Der Mann, der keinen Namen hatte
Eine berührende und poetische Geschichte, die auf einfühlsame Weise die Themen Einsamkeit, Identität und den Wert authentischer Beziehungen behandelt.
Dieses Buch ist Teil der Reihe Carl-Auer Kids und des Themas Bilderbücher.
Das Buch
Auf einer kleinen, abgelegenen Insel lebt ein Mann in völliger Einsamkeit. Er ist so allein, dass er allem um sich herum einen Namen gegeben hat: den Bergen, den Bäumen, sogar den Steinen. Nur er selbst hat keinen Namen, denn ihn hat noch nie jemand angesprochen.
Eines Tages wird sein ruhiges Leben durch die Ankunft unerwarteter Besucher:innen auf den Kopf gestellt, die ihn in die hektische Welt der Großstadt mitnehmen. Plötzlich hat er einen Namen und Tausende neuer „Freund:innen”.
Doch schon bald hat er eine wertvolle Erkenntnis: Alles, was er gesucht hat, hatte er bereits.
Eine berührende und poetische Geschichte, die auf einfühlsame Weise die Themen Einsamkeit, Identität und den Wert authentischer Beziehungen behandelt.
Details
| ISBN | 978-3-96843-074-4 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2026-09-15 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
| Lesealter | 03 |
| Abbildungen | |
| Übersetzung | |
| Einband | |
| Format | |
| Anzahl CDs/DVDs | |
| Vorwort / Geleitwort / Nachwort | |
| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 40 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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