Gerhard Wolfrum gehört zu den erfahrensten Anwendern und Weiterentwicklern von Brainspotting. Nach seinem Lehrbuch erschien nun Brainspotting in der Praxis – Traumatherapie, wo reden nicht reicht mit einem Vorwort von Gunther Schmidt.
Wir fragen: Worum geht es bei Brainspotting? Wie geht man vor? Worin liegen die Potenziale, die bei Klient:innen erreicht werden, und wie können sie neurobiologisch bzw. neurokonstruktivistisch verstanden werden? Inwiefern ist Brainspotting kein Wunderheilmittel, sondern eine Unterstützung für die ureigene Selbstwirksamkeit und Selbstregulationsfähigkeit im Körper der Klient:innen?
Eine wirkungsvolle Methode, die besondere Kompetenzen sowie gute, haltende und vertrauensvolle Rahmung und Ausbildung seitens der Therapeut:innen braucht.