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Brainspotting in der Praxis

Traumatherapie, wo reden nicht reicht

Brainspotting stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her, indem es über das Körpergedächtnis ansonsten unzugängliche Belastungen schonend verarbeitet. Brainspotting bietet für die Traumatherapie damit eine körperorientiert wirksame Methode zur Bearbeitung, wenn reden nicht reicht.
ISBN 978-3-8497-0625-8 mit einem Vorwort von Gunther Schmidt 202 Seiten, Kt, 2026. Aufl. Erscheinungsdatum 03.03.2026
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Dieses Buch ist Teil der Reihe Reden reicht nicht!? und des Themas Reden Reicht Nicht!?

Buchbeschreibung

Unser Organismus ist bestrebt, alle Systeme unseres Körpers in einem tolerablen Gleichgewicht zu halten. Traumatische Erlebnisse können diese Selbstregulationsfähigkeit überfordern. Was Traumata auf der Körperebene an Spuren hinterlassen, kann dabei sprachlich nur schwer bearbeitet werden. Brainspotting schafft hier Abhilfe und reduziert Symptome spürbar. Über den Zugang zum Körpergedächtnis ermöglicht die Methode eine schonende Bearbeitung ansonsten unzugänglicher Belastungen und stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her. Gerhard Wolfrum zeigt mit anschaulichen Fallbeispielen, wie Brainspotting unterschiedlichste traumatische Belastungen lindert: Suizidalität, PTBS und psychosomatische Symptome. Anhand eines ausführlich beschriebenen Behandlungsprozesses einer komplex traumatisierten Patientin vermittelt das Buch zudem die Möglichkeiten von Brainspotting auch für anspruchsvolle Traumaarbeit. Brainspotting erweist sich damit als eine körperorientiert wirksame Methode für die Traumatherapie – insbesondere dort, wo reden nicht reicht.

Autor:innen

Gerhard Wolfrum

Gerhard Wolfrum, Dipl.-Psych.; Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Fach-Psychotherapeut für Traumatherapie, Gruppenpsychotherapeut, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker, Brainspotting-Therapeut und Trainer; in eigener Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie.

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Buchbeschreibung

Unser Organismus ist bestrebt, alle Systeme unseres Körpers in einem tolerablen Gleichgewicht zu halten. Traumatische Erlebnisse können diese Selbstregulationsfähigkeit überfordern. Was Traumata auf der Körperebene an Spuren hinterlassen, kann dabei sprachlich nur schwer bearbeitet werden. Brainspotting schafft hier Abhilfe und reduziert Symptome spürbar. Über den Zugang zum Körpergedächtnis ermöglicht die Methode eine schonende Bearbeitung ansonsten unzugänglicher Belastungen und stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her. Gerhard Wolfrum zeigt mit anschaulichen Fallbeispielen, wie Brainspotting unterschiedlichste traumatische Belastungen lindert: Suizidalität, PTBS und psychosomatische Symptome. Anhand eines ausführlich beschriebenen Behandlungsprozesses einer komplex traumatisierten Patientin vermittelt das Buch zudem die Möglichkeiten von Brainspotting auch für anspruchsvolle Traumaarbeit. Brainspotting erweist sich damit als eine körperorientiert wirksame Methode für die Traumatherapie – insbesondere dort, wo reden nicht reicht.

Autor:innen

Gerhard Wolfrum

Gerhard Wolfrum, Dipl.-Psych.; Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Fach-Psychotherapeut für Traumatherapie, Gruppenpsychotherapeut, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker, Brainspotting-Therapeut und Trainer; in eigener Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie.

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