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Brainspotting in der Praxis

Traumatherapie, wo reden nicht reicht

Brainspotting stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her, indem es über das Körpergedächtnis ansonsten unzugängliche Belastungen schonend verarbeitet. Brainspotting bietet für die Traumatherapie damit eine körperorientiert wirksame Methode zur Bearbeitung, wenn reden nicht reicht.
ISBN 978-3-8497-0625-8 ca. 210 Seiten, Kt, 2026. Aufl. Erscheinungsdatum 10.03.2026
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Dieses Buch ist Teil der Reihe Reden reicht nicht!? und des Themas Reden Reicht Nicht!?

Buchbeschreibung

Unser Organismus ist bestrebt, alle Systeme unseres Körpers in einem tolerablen Gleichgewicht zu halten. Traumatische Erlebnisse können diese Selbstregulationsfähigkeit überfordern. Was Traumata auf der Körperebene an Spuren hinterlässt, kann dabei sprachlich nur schwer bearbeitet werden. Brainspotting kann hier Abhilfe schaffen und Symptome spürbar reduzieren. Es stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her, indem es über das Körpergedächtnis ansonsten unzugängliche Belastungen schonend verarbeitet. Gerhard Wolfrum zeigt mit anschaulichen Fallbeispielen, wie unterschiedlichste traumatische Belastungen mit Brainspotting Linderung erfahren können: Suizidalität, PTBS, psychosomatische Symptome und andere mehr. Anhand eines ausführlich beschriebenen Behandlungsprozesses einer komplex traumatisierten Patientin vermittelt das Buch die Möglichkeiten von Brainspotting auch für anspruchsvolle Traumabearbeitungen. Brainspotting bietet für die Traumatherapie damit eine körperorientiert wirksame Methode zur Bearbeitung, wenn reden nicht reicht.

Autor:innen

Gerhard Wolfrum

Gerhard Wolfrum, Dipl.-Psych.; Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Fach-Psychotherapeut für Traumatherapie, Gruppenpsychotherapeut, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker, Brainspotting-Therapeut und Trainer; in eigener Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie.

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Buchbeschreibung

Unser Organismus ist bestrebt, alle Systeme unseres Körpers in einem tolerablen Gleichgewicht zu halten. Traumatische Erlebnisse können diese Selbstregulationsfähigkeit überfordern. Was Traumata auf der Körperebene an Spuren hinterlässt, kann dabei sprachlich nur schwer bearbeitet werden. Brainspotting kann hier Abhilfe schaffen und Symptome spürbar reduzieren. Es stellt die Selbstregulationsfähigkeit des Stressverarbeitungssystems wieder her, indem es über das Körpergedächtnis ansonsten unzugängliche Belastungen schonend verarbeitet. Gerhard Wolfrum zeigt mit anschaulichen Fallbeispielen, wie unterschiedlichste traumatische Belastungen mit Brainspotting Linderung erfahren können: Suizidalität, PTBS, psychosomatische Symptome und andere mehr. Anhand eines ausführlich beschriebenen Behandlungsprozesses einer komplex traumatisierten Patientin vermittelt das Buch die Möglichkeiten von Brainspotting auch für anspruchsvolle Traumabearbeitungen. Brainspotting bietet für die Traumatherapie damit eine körperorientiert wirksame Methode zur Bearbeitung, wenn reden nicht reicht.

Autor:innen

Gerhard Wolfrum

Gerhard Wolfrum, Dipl.-Psych.; Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Fach-Psychotherapeut für Traumatherapie, Gruppenpsychotherapeut, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker, Brainspotting-Therapeut und Trainer; in eigener Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie.

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