Formen(reloaded) – Band 1 | 50
Bewusstsein. Kompatibilitäten (und Unterschiede) zu verschiedenen erkenntnistheoretischen Traditionen der Befassung mit diesem (so genannten) Phänomen bzw. Begriffsfeld werden zwar kontaktiert, aber eben nicht unbedingt weiter verwendet – mit dem Ergebnis, dass Neuere Systemtheorie nicht zwangsläufig an die abendländische Bewusstseinsphilosophie anschließen muss; im Gegenteil. (Mit Bezug zu Niklas Luhmann (Autopoiesis des Bewusstseins) über Georg Simmel (Philosophie des Geldes) und Ludwig Wittgenstein (Zum Taschenspielerkunststück in den Philosophischen Untersuchungen) sowie Dante Alighieri (Die Göttliche Komödie: Das Fegefeuer), Ernst von Glasersfeld (Konstruktivismus) und Gerhard Roth (Fühlen, Denken, Handeln) werden. Ja, auch zum Unbewussten Sigmund Freuds (also dessen so genanntes Konzept, nicht seinem persönlichen ...). Zu dessen Nicht-Verortung (!) in der Psyche wird noch einiges folgen ...
Im Carl-Auer Magazin veröffentlichen wir an jedem Dienstag und Freitag sukzessive das gesamte vierbändige Werk Formen (reloaded) von Fritz B. Simon. Komplett und frei zugänglich. Wir halten uns genau an den Fortlauf der Sätze inclusive Quellen und Kommentaren.
Es steht einfach alles drin und ist dabei so leicht zu handhaben ... Wer es kompakt und im Ganzen tatsächlich zur Hand haben mag (was zu empfehlen ist): Hier kann man die vier Bände Formen (reloaded) im praktischen Schuber bestellen.
Um den Kontext der einzelnen Sätze im Blick zu behalten, empfiehlt es sich, zusätzlich das Buch Formen (ohne „reloaded“) zu verwenden. Es erschien dieses Jahr in der zweiten, überarbeiteten Auflage.
Alle Posts bleiben im Carl-Auer Magazin dauerhaft präsent und können immer aufs Neue nach gelesen werden – gut für Spätereinsteiger:innen, gut für alle, die schon drin sind. Und gut für alle, die das Werk in ihrer Bibliothek haben, aber unterwegs vielleicht doch nicht immer wirklich zur Hand ...
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