Ob in Serbien, beim Sommermärchen 2006 oder beim schelmischen Erlkönig-Auftritt von Felix Banaszak im Bundestag: Freude entsteht, wenn Menschen sich frei und selbstwirksam erleben.
Sie verbindet, überwindet Resignation und öffnet Zukunft – ohne dass wir schon wissen, wie sie aussieht.
Doch warum tun wir Deutschen uns mit unbeschwerter öffentlicher Freude so schwer?
Matthias und ich fragen: Braucht unsere Demokratie nicht AUCH viel mehr Freude statt primär Angst und Skepsis?
Literaturhinweis
Sollmann, U. (2026): Genau geschaut. Heidelberg (Carl-Auer).
Sollmann, U. (2016): Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Heidelberg (Carl-Auer).