Heute zu Gast ist Maria Asenbaum – Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin und Hypnotherapeutin nach Milton Erickson.
In ihrem Buch Postpartale Depression in der Reihe Störungen systemisch behandeln bezieht sich Maria Asenbaum auf einen Systembegriff, der die drei Systemtypen körperliche Systeme, psychische Systeme und soziale Systeme differenziert berücksichtigt – was leider nicht überall selbstverständlich ist. Von dort her entwickelt sie ein systemisches Verstehens- und Behandlungsmodell, das sich sehr bewährt hat. Es reflektiert mit, was es bedeutet, wenn man Postpartale Depression als „Störung“ bezeichnen möchte, und macht das für die Praxis fruchtbar – für Fragen der Settings, des methodischen Spektrums, einer besonderen, systemischen Diagnostik und den Umgang damit, u. v. a. m.
Viel Spaß im Gespräch mit Maria Asenbaum.