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Maria Asenbaum
Postpartale Depression
Zehn bis fünfzehn Prozent der Gebärenden erleben postpartale Depressionen, die im Extremfall Mutter und Kind gefährden. Maria Asenbaum zeigt aus systemisch-therapeutischer Sicht, wie biografische, familiäre und gesellschaftliche Faktoren ihren Teil dazu beitragen. Fallbeispiele und therapeutische Ansätze ergänzen das Fachbuch und machen es unverzichtbar.
ISBN 978-3-8497-0631-9
ca. 256 Seiten, Kt, 2026. Aufl.
Erscheinungsdatum 14.04.2026
Buchbeschreibung
Zehn bis fünfzehn Prozent der Gebärenden leiden nach der Geburt an postpartalen Depressionen. Im Extremfall gefährden sie nicht nur das Leben der Mutter, sondern auch das des Kindes.
Maria Asenbaum beleuchtet psychische Belastungen rund um Schwangerschaft und Geburt aus systemisch-therapeutischer Perspektive. Statt die postpartale Depression (PPD) auf die betroffene Person zu beschränken, beschreibt sie das komplexe Zusammenspiel von Systemen. Neben der Auseinandersetzung mit der Mutterrolle rückt damit auch der Übergang vom Paar zur Familie in die Aufmerksamkeit, und PPD erweist sich als Resultat aus biografischen, familiären und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen.
Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt Asenbaum, wie störungsspezifische Interventionen aus der systemischen, narrativen und hypnosystemischen Therapie im Einzel- sowie Paarsetting wirksam eingesetzt werden können. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Diagnose PPD, Einblicke in das Thema Vaterschaft und Überlegungen zur Rolle von Social Media runden das Buch ab.
Asenbaum ist damit ein unverzichtbares Fachbuch und ein aufschlussreicher Beitrag zur Enttabuisierung postpartaler Krisen gelungen.
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Buchbeschreibung
Zehn bis fünfzehn Prozent der Gebärenden leiden nach der Geburt an postpartalen Depressionen. Im Extremfall gefährden sie nicht nur das Leben der Mutter, sondern auch das des Kindes.
Maria Asenbaum beleuchtet psychische Belastungen rund um Schwangerschaft und Geburt aus systemisch-therapeutischer Perspektive. Statt die postpartale Depression (PPD) auf die betroffene Person zu beschränken, beschreibt sie das komplexe Zusammenspiel von Systemen. Neben der Auseinandersetzung mit der Mutterrolle rückt damit auch der Übergang vom Paar zur Familie in die Aufmerksamkeit, und PPD erweist sich als Resultat aus biografischen, familiären und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen.
Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt Asenbaum, wie störungsspezifische Interventionen aus der systemischen, narrativen und hypnosystemischen Therapie im Einzel- sowie Paarsetting wirksam eingesetzt werden können. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Diagnose PPD, Einblicke in das Thema Vaterschaft und Überlegungen zur Rolle von Social Media runden das Buch ab.
Asenbaum ist damit ein unverzichtbares Fachbuch und ein aufschlussreicher Beitrag zur Enttabuisierung postpartaler Krisen gelungen.
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