Fritz B. Simon hat in seinem Blog „Systemische Kehrwoche“ ein fragendes Statement der Leserin Gitta Peyn veröffentlicht (https://www.carl-auer.de/magazin/kehrwoche/frage), das sich auch an die systemische Soziale Arbeit richtet. Frau Peyn geht es um die Problematik, dass die Systemtheorie eine grundsätzliche Offenheit der Weltwahrnehmungen beschreibt und erklärt; denn diese ist für die Systemtheorie veränderbar durch die Art und Weise, durch die Unterscheidungen, die wir bei der Betrachtung der Welt zugrunde legen. Im Gegensatz dazu steht, dass viele Menschen an der Welt, insbesondere auch an den sozialen Wirklichkeiten, die in der Gesellschaft in diversen Weisen in unterschiedlichen Systemen produziert werden, leiden. Viele Menschen seien zudem nicht in der Lage, diese Wirklichkeiten oder ihre entsprechenden Wahrnehmungen zu verändern, anders zu konstruieren. Sie erleben sich ausgeliefert, fremden Mächten unterworfen, denen sie nichts entgegensetzen könnten.
Frau Peyn fragt: „Auf dem