Gerade in diffusen, unklaren Situationen helfen Methoden Struktur und Orientierung zu schaffen. Wann ist Geschwindigkeit, wann Perspektivenvielfalt, wann einsames, wann gemeinsames Entscheiden angesagt?
Wie Menschen entscheiden, welche individuellen Strategien zu guten Entscheidungen führen, diese Frage beschäftigt die psychologische Forschung seit geraumer Zeit. Unbestritten dabei: Bauchgefühl und individuelle Faustregeln sind maßgeblich für schnelle Entschlüsse und eine nachhaltige Umsetzung. Doch lässt sich das auch auf Entscheidungsprozesse in Organisationen übertragen?