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  • Vorankündigung
    Umschlag:Kritik der politischen Kunst
    Mit der Documenta 15 ist die Politisierung der Kunst an einem Nullpunkt angelangt; die Megaausstellung wurde nicht länger als ein Kunstevent, sondern als politische Veranstaltung wahrgenommen. Was bedeutet diese Entwicklung für die Künste und was bedeutet eine Politisierung der Kunst für liberale Demokratien? Wenn man die politische Kunst besser versteht, dann versteht man auch die gegenwärtige Strukturkrise der Demokratien.
  • Vorankündigung
    Umschlag:Der ostdeutsche Mann
    Der Essay untersucht Ost-West-Unterschiede und soziokulturelle Prägungen. Er zeigt, wie damit Zuschreibungen entstehen und was sie bewirken. In Zeiten, in denen Rechtspopulisten bei Landtagswahlen mit absoluten Mehrheiten rechnen können, ist es dringend notwendig, genauer hinzusehen und den männlichen Teil der Bevölkerung zwischen Oder und Elbe nicht abzuschreiben, sondern in seiner Mentalität wahrzunehmen und Vorurteile abzubauen
  • Neuerscheinung
    Umschlag:Medienmassen
    „Die Öffentlichkeit ist jener Ort, an dem eine Demokratie ihre Zukunft verhandelt. Über 200 Jahre lang waren die journalistischen Massenmedien das notwendige Werkzeug dazu. Was, wenn nun aktivistische Medienmassen diese Aufgabe übernehmen?“
  • Neuerscheinung
    Umschlag:Das Prinzip Universität
    Wissenschaft im Stresstest: Georg Mein zeigt in seinem Essay auf, welche Funktionen eine Universität heute erfüllen muss, um einer demokratischen, von hoher Komplexität geprägten Gesellschaft Orientierungsinstanz und kritische Stimme zugleich sein zu können.
  • Lieferbar
    Umschlag:Wir geben uns auf
    Wollen wir wirklich digitaler Technologie den zentralen Platz in unserer gesellschaftlichen Kommunikation einräumen? Schließlich bildet geistiges Schaffen die Grundlage unserer Existenz und unserer Volkswirtschaften. Matthias Hornschuh warnt eindringlich davor, ideelle Wertschöpfung wie nebenbei aufzugeben.
  • Lieferbar
    Umschlag:Gewalt gegen sich selbst – Paradoxe Formen des Widerstands
    Warum tun Menschen sich selbst in unterschiedlichsten Formen Gewalt an? Simon richtet den Blick auf die kontextspezifischen, sozialen Wirkungen und Funktionen von Autoaggression und Autodestruktion. Gewaltakte lassen sich dann als Akte der Insubordination verstehen, als paradoxe Form des Widerstands.
  • Lieferbar
    Umschlag:Konservative Verbitterung
    Konservative Lebenseinstellungen und Programme verlieren zunehmend ihre gestalterische Kraft. Verbitterung führt zu wachsender Skepsis und Ablehnung gegenüber demokratischen Institutionen und Akteur:innen. Claudia Salowski sucht nach Ansätzen, die die gesellschaftliche Mitte wirkungsvoller und demokratischer gestalten.
  • Lieferbar
    Umschlag:Wo die Zukunft sitzt
    Stefan Braun skizziert eine Vision von Schule, die nicht die Konzepte der Vorgängergeneration reproduziert, sondern die Zukunft in den Blick nimmt. Dank zahlreicher Beispiele ist sein Essay nah an der Schulrealität und ermöglicht eine Diskussion über die Schule von morgen jenseits pädagogischer Zirkel.
  • Lieferbar
     Revolte
    Wie kann solidarische Revolte gelingen, wenn zugleich die Autoritären das Vokabular der Rebellion kapern und sich als Kämpfer im Aufstand »gegen das System« inszenieren?
  • Lieferbar
    Umschlag:Wir Schlaflosen
    Schlafmangel, Schlaflosigkeit und Schlafstörungen sind Symptome einer Gesellschaft, die sich keine Ruhe gönnt, Grundbedürfnisse ignoriert, natürliche Rhythmen außer Kraft setzt, keine Zeit zum Regenerieren und Träumen mehr findet. Ralph Gerstenbergs Essay sucht Wege aus der Schlaflosigkeit.

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