Helfen in der Moderne und Postmoderne

Die Rede vom Helfen ist zentral in Theorie und Praxis helfender Professionen. Hier andockend fragt dieses Buch: Was bedeutet Helfen eigentlich? Und wie kann in einer heterogenen, pluralisierenden und ambivalenten, also postmodernen Gesellschaft effizienter geholfen werden? Auf der Distanzierung von einem Uneindeutigkeiten und Widersprüchlichkeiten tabuisierenden Denken in Verbindung mit einer Dekonstruktion des Hilfebegriffs gründet eine neue Auffassung vom Helfen. Dadurch werden professionellen Helfern zugleich innovative, vielleicht effektivere Handlungsoptionen angeboten. Das Ergebnis ist frappierend, zumindest ernüchternd: Helfen kann das nicht leisten, was es beabsichtigt. Was aber? Eben etwas anderes. Durch den Abstraktionsgrad der Studie wird der Leser zu einem kreativ-initiierenden und eigenverantwortlichen Umgang mit den hier entstehenden Deutungsräumen einer zukünftigen Theorie postmodernen Helfens eingeladen. „Mutig und engagiert untersucht Jan V. Wirth die sozialarbeiterische Praxis und Theorie aus einem postmodernen Blickwinkel und entdeckt dabei vieles, was sowohl das Handeln als auch das Denken in der Sozialen Arbeit konstruktiv befruchten kann. Diese Publikation kann daher als ein gewichtiger Beitrag zur Etablierung eines postmodernen Diskurses in der Sozialen Arbeit betrachtet werden.“ Heiko Kleve
  • check philosophisch und soziologisch fundierte Betrachtung des Helfens
Dieses Buch ist Teil der Reihe Verlag für systemische Forschung und des Themas Pädagogik & Soziale Arbeit.
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Das Buch

Die Rede vom Helfen ist zentral in Theorie und Praxis helfender Professionen. Hier andockend fragt dieses Buch: Was bedeutet Helfen eigentlich? Und wie kann in einer heterogenen, pluralisierenden und ambivalenten, also postmodernen Gesellschaft effizienter geholfen werden? Auf der Distanzierung von einem Uneindeutigkeiten und Widersprüchlichkeiten tabuisierenden Denken in Verbindung mit einer Dekonstruktion des Hilfebegriffs gründet eine neue Auffassung vom Helfen. Dadurch werden professionellen Helfern zugleich innovative, vielleicht effektivere Handlungsoptionen angeboten. Das Ergebnis ist frappierend, zumindest ernüchternd: Helfen kann das nicht leisten, was es beabsichtigt. Was aber? Eben etwas anderes. Durch den Abstraktionsgrad der Studie wird der Leser zu einem kreativ-initiierenden und eigenverantwortlichen Umgang mit den hier entstehenden Deutungsräumen einer zukünftigen Theorie postmodernen Helfens eingeladen. „Mutig und engagiert untersucht Jan V. Wirth die sozialarbeiterische Praxis und Theorie aus einem postmodernen Blickwinkel und entdeckt dabei vieles, was sowohl das Handeln als auch das Denken in der Sozialen Arbeit konstruktiv befruchten kann. Diese Publikation kann daher als ein gewichtiger Beitrag zur Etablierung eines postmodernen Diskurses in der Sozialen Arbeit betrachtet werden.“ Heiko Kleve

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Jan V Wirth

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