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Woltemade Hartman (Hrsg.)
Ego-State-Therapie
Von den historischen Wurzeln zur innovativen Praxis
In der Psychotherapie erweist sich die Arbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen als ausgesprochen hilfreich. Das Handbuch bündelt internationales Wissen zur Ego-State-Therapie, zeigt theoretische Grundlagen, vielfältige Anwendungsfelder und interdisziplinäre Methoden. Über 30 Beiträge bieten praxisnahe Konzepte u. a. für Therapie, Beratung und Sozialarbeit.
ISBN 978-3-8497-0622-7
2 farbige Ausklapptafeln ca. 900 Seiten, Kt, 2026. Aufl.
Erscheinungsdatum 21.04.2026
Buchbeschreibung
In der Psychotherapie erweist sich die Arbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen von Klient:innen als ausgesprochen hilfreich. Besonders in der Traumatherapie eröffnet der Kontakt zu einzelnen Ego-States erweiterte Wege der Behandlung.
Dieses Handbuch trägt erstmals zusammen, was international an relevantem Wissen zur Ego-State-Therapie verfügbar ist. Die über 30 Beiträge decken die Störungsbilder, Anwendungsfelder und Settings ab, in denen die Arbeit mit Ego-States inzwischen erprobt und erforscht wurde. Neben den historischen Wurzeln in klassischen therapeutischen Methoden werden zunächst die aktuellen theoretischen Grundlagen vermittelt. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Praxis der Ego-State-Arbeit, sei es in der Behandlung von Depression, dissoziativen Identitätsstörungen, emotionalen Störungen etc.
Was das Buch besonders innovativ macht, ist die interdisziplinäre Kombination mit anderen therapeutischen Methoden wie Hypnotherapie, Psychodrama, EMDR, Physiotherapie, Yoga u. a. m. Daraus ergeben sich völlig neue Ansätze und Konzepte nicht nur für die Erwachsenentherapie, sondern auch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, für Coaching, Beratung und nichttherapeutische Settings wie die Sozialarbeit.
Woltemade Hartman und seinen fast 40 Mitautor:innen ist hier ein einzigartiges Grundlagenwerk zu einer hoch wirksamen Methode gelungen, die sich in der Zukunft weitere Einsatzfelder erschließen wird.
Mit Beiträgen von Sophie-Charlotte Adler • Ashkan Anbarzadeh • Ulrike Arras • Lucia Biberacher • Marlene Biberacher • Nadine da Cal • Gordon Emmerson • Elzette Fritz • Thomas Frodl • Yoshikazu Fukui • Stefanos Gkaitatzis • Cynthia Good • Silke Großbach • Woltemade Hartman • Carel Hattingh • Susanne Hausleithner-Jilch • Ursula Helle • Florian Huber • Verena König • Birte Köster • Margarethe Kruczek-Schumacher • Wendy Lemke • Susanne Leutner • Jörg Marr • Shirley McNeal • Dagmar Meyer-Anuth • Adriana-Daniela Müller • Claudia Müller-Quade • Joy Nel • Sandra Paulsen • Jochen Peichl • Olivier Piedfort-Marin • Fabian Schneider • Fred Schouwink • Enayatollah Shahidi • Joosten Theermann • Silvia Zanotta.
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Buchbeschreibung
In der Psychotherapie erweist sich die Arbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen von Klient:innen als ausgesprochen hilfreich. Besonders in der Traumatherapie eröffnet der Kontakt zu einzelnen Ego-States erweiterte Wege der Behandlung.
Dieses Handbuch trägt erstmals zusammen, was international an relevantem Wissen zur Ego-State-Therapie verfügbar ist. Die über 30 Beiträge decken die Störungsbilder, Anwendungsfelder und Settings ab, in denen die Arbeit mit Ego-States inzwischen erprobt und erforscht wurde. Neben den historischen Wurzeln in klassischen therapeutischen Methoden werden zunächst die aktuellen theoretischen Grundlagen vermittelt. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Praxis der Ego-State-Arbeit, sei es in der Behandlung von Depression, dissoziativen Identitätsstörungen, emotionalen Störungen etc.
Was das Buch besonders innovativ macht, ist die interdisziplinäre Kombination mit anderen therapeutischen Methoden wie Hypnotherapie, Psychodrama, EMDR, Physiotherapie, Yoga u. a. m. Daraus ergeben sich völlig neue Ansätze und Konzepte nicht nur für die Erwachsenentherapie, sondern auch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, für Coaching, Beratung und nichttherapeutische Settings wie die Sozialarbeit.
Woltemade Hartman und seinen fast 40 Mitautor:innen ist hier ein einzigartiges Grundlagenwerk zu einer hoch wirksamen Methode gelungen, die sich in der Zukunft weitere Einsatzfelder erschließen wird.
Mit Beiträgen von Sophie-Charlotte Adler • Ashkan Anbarzadeh • Ulrike Arras • Lucia Biberacher • Marlene Biberacher • Nadine da Cal • Gordon Emmerson • Elzette Fritz • Thomas Frodl • Yoshikazu Fukui • Stefanos Gkaitatzis • Cynthia Good • Silke Großbach • Woltemade Hartman • Carel Hattingh • Susanne Hausleithner-Jilch • Ursula Helle • Florian Huber • Verena König • Birte Köster • Margarethe Kruczek-Schumacher • Wendy Lemke • Susanne Leutner • Jörg Marr • Shirley McNeal • Dagmar Meyer-Anuth • Adriana-Daniela Müller • Claudia Müller-Quade • Joy Nel • Sandra Paulsen • Jochen Peichl • Olivier Piedfort-Marin • Fabian Schneider • Fred Schouwink • Enayatollah Shahidi • Joosten Theermann • Silvia Zanotta.
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