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Das Spiel, das nur zu zweit geht
Die Autorin untersucht in diesem zweiten Band die körperliche Liebe als tiefe Komplizenschaft und vordergründige Entfremdung von Mann und Frau, den zwei gegengeschlechtlichen Protagonisten von Sexualität, Fortpflanzung und Form.
Dieses Buch ist Teil der Reihe Verlag für systemische Forschung und der Themen Therapie & Beratung und Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
Das Buch
Die Autorin untersucht in diesem zweiten Band die körperliche Liebe als tiefe Komplizenschaft und vordergründige Entfremdung von Mann und Frau, den zwei gegengeschlechtlichen Protagonisten von Sexualität, Fortpflanzung und Form. Dreht es sich doch bei dem Spiel, das nur zu zweit geht, – und das eigentlich todernst ist – um das nackte Überleben. Ja um die Menschheit, deren Kern Mann und Frau als die Zwei-Seiten-Form sind.
In dieser trotz der Ernsthaftigkeit der Sache fröhlich gedachten Einführung in das Thema von Mann und Frau, von Sex und Logik, reflektiert die Autorin Hypothesen und Methoden aus Differenzlogik, Systemtheorie und radikalem Konstruktivismus – und wie die Liebe sich in ihrem eigenen Leben zugetragen hat. Auch Habermas’ Gedanken eines „unvollendeten Projekts der Moderne“ werden zeitgemäß provokant neu interpretiert, angewandt auf Mann und Frau, in denen dieses Projekt regelrecht zu Hause ist. Bleibt die Frage: Droht uns ein Verlust von Welt, wenn die beiden ihr (r)evolutionäres Potenzial nicht für wahr nehmen?
Details
| ISBN | 978-3-8497-9086-8 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2026-08-20 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
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| Übersetzung | |
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| Vorwort / Geleitwort / Nachwort | |
| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 114 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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