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Benjamin Hinz
Trancephänomene in Interaktion
Sprachliche Verfahren in hypnotherapeutischen Settings
Auf Grundlage von 18 hypnotherapeutischen Sitzungen, untersucht dieses Buch erstmals aus gesprächsanalytischer Perspektive, wie Trance sprachlich und interaktional hervorgebracht wird.
ISBN 978-3-8497-9092-9
292 Seiten, Kt, 2026. Aufl.
Erscheinungsdatum 26.02.2026
Buchbeschreibung
Trance ist ein zentrales, zugleich jedoch theoretisch unscharf gefasstes Phänomen. Während psychotherapeutische Gespräche in der Gesprächsanalyse seit Langem untersucht werden, blieben hypnotherapeutische Sitzungen bislang weitgehend unbeachtet. Diese Arbeit schließt diese Forschungslücke.
Auf Grundlage von 18 hypnotherapeutischen Sitzungen, die sowohl Sitzungen mit formaler Tranceinduktion umfassen als auch körperorientierte Arbeiten aus dem hypnosystemischen Bereich und der prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP®), untersucht „Trancephänomene in Interaktion“ erstmals aus gesprächsanalytischer Perspektive, wie Trance sprachlich und interaktional hervorgebracht wird. Mithilfe der Konversationsanalyse und der Interaktionalen Linguistik werden kommunikative Verfahren rekonstruiert, die mit trancephänomenologischen Beobachtungen einhergehen und für therapeutische Interaktionen funktional sind.
Die Ergebnisse legen nahe, Trance nicht als isolierten Zustand, sondern als dynamischen Prozess zu verstehen. Die Studie eröffnet damit neue Perspektiven auf (hypno-)therapeutische Praxis sowie auf die Verbindung von Gesprächsanalyse und Systemtheorie.
Für das Buch zur Verfügung gestelltes Zusatzmaterial.
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Buchbeschreibung
Trance ist ein zentrales, zugleich jedoch theoretisch unscharf gefasstes Phänomen. Während psychotherapeutische Gespräche in der Gesprächsanalyse seit Langem untersucht werden, blieben hypnotherapeutische Sitzungen bislang weitgehend unbeachtet. Diese Arbeit schließt diese Forschungslücke.
Auf Grundlage von 18 hypnotherapeutischen Sitzungen, die sowohl Sitzungen mit formaler Tranceinduktion umfassen als auch körperorientierte Arbeiten aus dem hypnosystemischen Bereich und der prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP®), untersucht „Trancephänomene in Interaktion“ erstmals aus gesprächsanalytischer Perspektive, wie Trance sprachlich und interaktional hervorgebracht wird. Mithilfe der Konversationsanalyse und der Interaktionalen Linguistik werden kommunikative Verfahren rekonstruiert, die mit trancephänomenologischen Beobachtungen einhergehen und für therapeutische Interaktionen funktional sind.
Die Ergebnisse legen nahe, Trance nicht als isolierten Zustand, sondern als dynamischen Prozess zu verstehen. Die Studie eröffnet damit neue Perspektiven auf (hypno-)therapeutische Praxis sowie auf die Verbindung von Gesprächsanalyse und Systemtheorie.
Für das Buch zur Verfügung gestelltes Zusatzmaterial.
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