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Fritz B. Simon (Hrsg.)

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel

Systemische Aspekte des Fußballs

Mit Beiträgen von: Rolf Arnold, Dirk Baecker, Norbert Bolz, Luc Ciompi, Hans Ulrich Gumbrecht, Thomas Hegemann, Bruno Hildenbrand, Eckart von Hirschhausen, Karl L. Holtz, Oliver Kahn, Niklas Luhmann, Fritz B. Simon, Reinhard K. Sprenger, Bernhard Trenkle, Helmut Willk.
ISBN 978-3-89670-692-8 197 Seiten, Kt, 2009. Aufl. Erscheinungsdatum 15.09.2009
  • Ein unverwechselbares Buch für alle, die schon immer wussten, dass der Ball rund ist

  • Unterhaltsame Essays zur wichtigsten Nebensache der Welt

  • Prominente Autoren aus Wissenschaft, Comedy und Fußball

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Buch
19,95 €

Dieses Buch ist Teil der Reihe Systemische Horizonte und des Themas Philosophie/Systemtheorie/Gesellschaft

Buchbeschreibung

Warum hat eine Mannschaft 11 Spieler – und nicht 15? Warum ist ein Fußballtor 2,44 Meter hoch und 7,32 Meter breit? Wie kam man auf die Größe des Spielfeldes? Warum ist die neue Rückpassregel eingeführt worden? Und warum dürfen die Spieler nicht mehr die Hände gebrauchen, wie in der Frühphase des Spiels? Warum darf das nur der Torwart – und der auch nur im eigenen Strafraum? Warum diese Einschränkungen? Warum überhaupt Regeln? Für alle, die sich diese Fragen stellen, gibt es nun ein Buch mit den Antworten: „Vor dem Spiel ist nach dem Spiel“ widmet sich einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen aus systemischer und soziologischer Sicht. Dabei können ungewöhnliche Einsichten um das Spiel mit und ohne Ball, Körpergefühl, Fußball und Kommunikation und viele andere Themen rund um die neunzig Minuten zwischen An- und Abpfiff gewonnen werden. „Einige Leute halten Fußball für einen Kampf auf Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen: Es ist weit ernster.“ Bill Shankly, legendärer Trainer des FC Liverpool

Auszeichnungen und Stimmen

"Training für den Kopf." - Schalke Unser. Fan-Zeitung

Herausgeber

Fritz B. Simon

Fritz B. Simon, Dr. med., Professor für Führung und Organisation am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke; Systemischer Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut; Mitbegründer der Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH. Autor bzw. Herausgeber von ca. 300 wissenschaftlichen Fachartikeln und 32 Büchern, die in 15 Sprachen übersetzt sind, u. a.: Der Prozeß der Individuation (1984), Die Sprache der Familientherapie (1984), Lebende Systeme (1988), Unterschiede, die Unterschiede machen (1988), Meine Psychose, mein Fahrrad und ich (1990), Radikale Marktwirtschaft (1992), Die andere Seite der Gesundheit (1995), Die Kunst, nicht zu lernen (1997), Zirkuläres Fragen (1999), Tödliche Konflikte (2001), Die Familie des Familienunternehmens (2002), Gemeinsam sind wir blöd!? (2004), Mehr-Generationen-Familienunternehmen (2005), Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus (2006), Einführung in die systemische Organisationstheorie (2007), Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie (2009), Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs (2009), Einführung in die Systemtheorie des Konflikts (2010), „Zhong De Ban“ oder: Wie die Psychotherapie nach China kam (2011), Einführung in die Theorie des Familienunternehmens (2012), Wenn rechts links ist und links rechts (2013), Einführung in die (System-)Theorie der Beratung (2014), Formen. Zur Kopplung von Organismus, Psyche und sozialen Systemen (2018), Anleitung zum Populismus oder: Ergreifen Sie die Macht! (2019), Der Streit ums Nadelöhr. Körper, Psyche, Soziales, Kultur. Wohin schauen systemische Berater? (2019, zus. mit Jürgen Kriz).

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Für das Buch zur Verfügung gestelltes Zusatzmaterial.

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