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Verkörperte Sprachlichkeit

Systemische Interventionen zu Störungsmeldungen des Psychischen

Dieses Buch erkundet die Grenzbereiche zwischen menschlicher Sprache, der sprachlichen Natur von Kultur und Technologie und dem spezifisch menschlichen Psychischen, das in der Sprache selbst beschrieben werden kann.
ISBN 978-3-8497-9098-1 ca. 210 Seiten, Kt, 2026. Aufl. Erscheinungsdatum 24.03.2026
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Buchbeschreibung

Dieses Buch vertritt die These, dass menschliche Sprache nur dort ihre eigentliche Bedeutung entfaltet, wo sie »verkörpert« bleibt. Es untersucht die Grenzbereiche zwischen Sprache, Kultur, Technik und Psyche und fragt, was geschieht, wenn das System Sprache sich zunehmend aus seiner körperlichen, sozialen und affektiven Einbettung löst. Ausgehend von Befunden aus Linguistik, Soziologie, Neuro- und Sozialwissenschaften wird Sprache als sozial verankerte Praxis ihrer selbst-eigenen Verkörperungsmöglichkeiten verstanden. Im Fokus stehen die narrativen Prozesse, durch die Bedeutung aus »verkörpert-sprachlicher« Selbstwahrnehmung entsteht, sowie die Verschiebungen dieser Prozesse durch technisch erzeugte Sprachformen. Das Buch verbindet systemische Theorie mit kulturkritischer Sensibilität und richtet sich an Leser:innen, die Sprache, psychisches Selbst und eine verkörperte Präsenz neu zusammendenken wollen.

Autor:innen

Michel Ackermann

Michel Ackermann, Dipl.-Musikerzieher (Komposition, Klavier); Systemischer Kinder- und Jugendtherapeut, Systemischer Familientherapeut (SG); Berufsschullehrer im Fach Sozialpädagogik; Dozent an der Polyvagal-Akademie; als Familientherapeut in privater Praxis und für das Berliner Institut für Familientherapie tätig, Schwerpunkt Krisenintervention/KJHG.

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Buchbeschreibung

Dieses Buch vertritt die These, dass menschliche Sprache nur dort ihre eigentliche Bedeutung entfaltet, wo sie »verkörpert« bleibt. Es untersucht die Grenzbereiche zwischen Sprache, Kultur, Technik und Psyche und fragt, was geschieht, wenn das System Sprache sich zunehmend aus seiner körperlichen, sozialen und affektiven Einbettung löst. Ausgehend von Befunden aus Linguistik, Soziologie, Neuro- und Sozialwissenschaften wird Sprache als sozial verankerte Praxis ihrer selbst-eigenen Verkörperungsmöglichkeiten verstanden. Im Fokus stehen die narrativen Prozesse, durch die Bedeutung aus »verkörpert-sprachlicher« Selbstwahrnehmung entsteht, sowie die Verschiebungen dieser Prozesse durch technisch erzeugte Sprachformen. Das Buch verbindet systemische Theorie mit kulturkritischer Sensibilität und richtet sich an Leser:innen, die Sprache, psychisches Selbst und eine verkörperte Präsenz neu zusammendenken wollen.

Autor:innen

Michel Ackermann

Michel Ackermann, Dipl.-Musikerzieher (Komposition, Klavier); Systemischer Kinder- und Jugendtherapeut, Systemischer Familientherapeut (SG); Berufsschullehrer im Fach Sozialpädagogik; Dozent an der Polyvagal-Akademie; als Familientherapeut in privater Praxis und für das Berliner Institut für Familientherapie tätig, Schwerpunkt Krisenintervention/KJHG.

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