„Zhong De Ban“ oder: Wie die Psychotherapie nach China kam

Die drei Autoren dieses Buches entführen ihre Leser auf ein interkulturelles Abenteuer in einem sich politisch und kulturell rasch verändernden Land. Praxis- und erlebnisnah vermitteln sie, auf welche Schwierigkeiten und Hindernisse sie bei der Arbeit in interkulturellen Kontexten gestoßen sind und welche Lösungsmöglichkeiten es geben kann. Zahlreiche Interviews ergänzen die aus systemisch-organisationstheoretischer Perspektive analysierte Zusammenarbeit.
  • check erste Beschreibung der Entwicklung der Psychotherapie in China
  • check Systemtheoretische Überlegungen der interkulturellen Arbeit
  • check Beschreibung einer gelungenen interkulturellen Zusammenarbeit
Dieses Buch ist Teil der Reihe Systemische Horizonte und des Themas Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
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Das Buch

Die Veränderungen Chinas nach der Kulturrevolution überforderten viele Menschen in ihrer Integrationsfähigkeit. Der Zerfall der familiären und traditionellen Strukturen verlangte neue Antworten psychologischer Beratung und Behandlung. Das hier beschriebene Psychotherapie-Projekt entwickelte vor diesem Hintergrund eine institutionelle und organisatorische Infrastruktur für die Ausbildung und Anwendung psychotherapeutischer Methoden. Über eintausend chinesische Psychiater und Psychologen wurden bis heute in deutsch-chinesischer Zusammenarbeit in psychodynamischer Therapie, Verhaltenstherapie oder systemischer Familientherapie ausgebildet. Die „Zhong De Ban“ (deutsch-chinesische Klasse) hat diese Entwicklung wesentlich mitgetragen. Dadurch erlangte sie in chinesischen Fachkreisen einen legendären Ruf. Die drei Autoren dieses Buches entführen ihre Leser auf ein interkulturelles Abenteuer in einem sich politisch und kulturell rasch verändernden Land. Praxis- und erlebnisnah vermitteln sie aus der Sicht von unmittelbar Beteiligten, auf welche Schwierigkeiten und Hindernisse sie bei der Arbeit in interkulturellen Kontexten gestoßen sind und welche Lösungsmöglichkeiten es geben kann. Zahlreiche Interviews ergänzen die aus systemisch-organisationstheoretischer Perspektive analysierte Zusammenarbeit. „Die Geschichte der Psychotherapie in China war eine intellektuelle Herausforderung und ein Abenteuer nach der Kulturrevolution in einer unsicheren Situation. Sie ist spannend geschrieben und vermittelt gleichzeitig interessante, allgemeine Einblicke in die chinesische Mentalität und in interkulturelle Unterschiede. (...) Sehr empfehlenswert!“ Prof. Dr. Horst Sund, Ehrenvorsitzender der China-Gesellschaft e. V. Baden-Württembergische Gesellschaft zur Förderung der Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China

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"Trotz der Fülle an Details, die eher für Insider von Interesse sein dürften, gelingt es dem Autorenteam über weite Strecken, die Leser an der Spannung und Dynamik dieses Prozesses teilhaben zu lassen." - Psychologie heute

Autor:innen, Illustrator:innen und Herausgeber:innen

Fritz B Simon

Autor:in | Fritz B Simon

Margarete Haaß-Wiesegart

Autor:in | Margarete Haaß-Wiesegart

Xudong Zhao

Autor:in | Xudong Zhao

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