Lesung aus dem Buch Carl an die Systemiker

1Es begab sich aber zu der Zeit des Geldes und der Zukunft der Futures, dass das Gebot „Von der Zukunft her führen!“ von dem Kaiser Augustus ausging, dass die Welt ohne Grund geschätzt und der Sinn im Problem bewertet würde.

2Und diese Fragen des Beobachters waren die allerersten und geschahen zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war und man die Sinnsuche im Wandel und den Streit ums Nadelöhr vollzog.

3Und jedermann folgte dieser Einladung ins Wunderland und ging mit dem Reiseführer für eine ungeplante Reise in der Hand auf neue Wege im Sand, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt, die ihm sagte: „Du gehörst zu uns!“.

4„Ich schaff‘s!“, sagte sich auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, und machte sich wie von Zauberhand auf in das jüdische Land, Zum Glück ist es nicht weit zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, denn er betrieb Ressourcen-Therapie und Biografiearbeit für Fortgeschrittene und stellte fest, dass er – oh, meine Ahnen! –  aus dem Hause und Geschlecht Davids ohne Sexualstörungen war – und das ist noch nicht alles!

5Nach einer Einführung in das Autogene Training machte sich Josef auf, dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, zu der er beim Sprechen über Sex meinte „Dann komm ich halt, sag aber nichts“, die daraufhin schwanger ward, und ihre Mitte fühlte sich leicht an.

6Und als sie dort ankamen – sie mussten sich durch den Nebel lesen – fühlten Sie sich willkommen in der Mutzone, und es kam klare Sicht im Blindflug und die Zeit, dass sie nach berauschter Sehnsucht und der Liebesaffäre zwischen Problem und Lösung gebären sollte. Im Konflikt und doch verbunden war nun Schluss mit Im Körper zu Hause sein und so kam das Kind aus der Klemme. Doch Schmerz – der Wachhund der Gesundheit meldete sich.

7Und Maria konnte Synergien nutzen mit PEP und rief: "Hey, kleiner Kämpfer!“. Sie wehrte sich: „Bitte nicht helfen!“ und wusste doch: „Kinder brauchen mehr als Liebe“, griff nach der roten Karte für den Schmerz und gebar ihren ersten Sohn. Sie dachte: „Gut gemacht“ und „Jetzt schnell wieder ganz werden“, wickelte das Kind zur Zähmung der Monster in einen kleinen Lederbeutel mit allem drin und legte ihn in eine Krippe, denn sie erkannte: „Es ist Platz für alle!“. Dank dieser MiniMax-Interventionen sollte es gedeihen, trotz widriger Umstände.

8Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde und feierten eine Teestunde im Wald. Sie hüteten des Nachts ihre Herde in Freiheit, Verantwortung und Selbsthilfe und erzählten sich Schlafgeschichten, darunter waren echte Tranceperlen. Ja, das Leben kann so leicht sein!

9Und der Engel des Herrn, der Glücksverkäufer, trat zu ihnen mit den Augen eines Tigers und sprach die Rechten Worte: „Glauben Sie ja nicht wer sie sind!“. So hatten sie das noch nie gesehen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie und sie fürchteten sich sehr, fühlten die Ängste von Kindern und Jugendlichen und riefen: „Hilfe, sie kommen!“.

10Und der Engel sprach zu ihnen die Botschaften aus dem indigenen Feld, und zeigte ihnen wie man Angst in nur vier Therapiesitzungen heilt. Und seine Worte waren ursprünglich Zauber: Fürchtet nicht die Liebe und Gewalt in nahen Beziehungen, denn Fragen können wie Küsse schmecken. Siehe, ich verkündige euch: Die ewige Wahrheit und den Neuen Realismus, und große Freude, die allem Volk widerfahren wird.

11Euch ist heute der Heiland geboren, der Realitätenkellner, welcher ist Christus, der mit der Ermöglichungsprofession, der Herr, in der Stadt Davids. Und die Geschichte wird zeigen: Er sollte besser auf sich aufpassen!

12Und habt zum Zeichen die Schlüsselworte: Ihr werdet finden die Eltern-AG und das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe im Stillen träumend als Sinnbild für das triadische Prinzip.

13Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, ein Mehr-Generationen-Familienunternehmen, die lobten Gott und sprachen:

14 „Hey, du bist großartig“ und „Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden“. Ehre sei Gott in der Höhe, denn die Heilung kommt von außerhalb zur Vermeidung psychischer Anpassungsreaktionen von Kindern und Jugendlichen bei chronischen körperlichen Erkrankungen. Der Friede beginnt in den Seelen auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

15Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: „Ich lerne, also bin ich“, denn gemeinsam sind wir blöd. Lasst uns ohne Ungehorsam gehen nach Bethlehem, und dazu fällt mir eine Geschichte ein, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

16Und so kamen sie eilend, denn die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen, und fanden beide, Maria und Josef, das zweierlei Glück, dazu das Kind, genannt der Selbstwert-Generator, in der Krippe liegen und sein Blick sprach: Ich lasse mich finden.

17Als sie es aber gesehen hatten, war ihnen das Lernen leicht gemacht und sie konnten Ängsten gelassen begegnen. Sie breiteten das Wort von Hoffnung und Resilienz aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

18Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten, denn es war jedes Mal anders.

19Maria, das stille Mädchen, wollte im Bilde sein und behielt all diese Worte und bewegte sie ohne Kon-Fusionen in ihrem Herzen und dachte nur: Ruhe wohnt im Augenblick.! „Wenn Kinder größer werden!“ bekommen sie in ihrer Verzehrende Suche nach Sicherheit hoffentlich keine Anorexia nervosa.

20Und die Hirten kehrten ganz ohne Respektlosigkeit wieder um, priesen die notwendige Revolution und die Essentials der Theorie U und lobten Gott, den ermächtigten Meister, mehr als ein Wunder und alles, was sie vom Rätsel der Erkenntnis gehört und gesehen hatten –  so wie zu ihnen gesagt war.

 

*Kursiv gesetzte Buchtitel sind Neuerscheinungen vom Frühjahr 2020 oder vergriffene Titel.