Rezension zu diesem Buch

Ein für Familien- und Kindertherapeuten wichtiges, ermutigendes Buch – eine Brücke vom Kind zum Erwachsenen und zwischen Individuum und Familie sowie größerer Gemeinschaften.
Bodo Pisarsky (Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, Januar 2005)

Der Autor überzeugt gerade auch durch das Vorbringen eigener Schwächen und Fehler, welche zeigen, dass nur eine menschlich-wertschätzende Grundhaltung letzten Endes Erfolg versprechend ist.
Ein Praxisbuch, welches insbesondere den in Ausbildung oder ersten Berufsjahren tätigen Therapeuten/-innen wichtige Aspekte kindorientierter Therapie auszuleuchten und auszuloten verhilft!
Detlef Rüsch (www.amazon.de, November 2004)

Wenn W. Rotthaus im Vorwort von einem ‚Praxisbuch par excellence‘ spricht, ist dem vorbehaltlos zuzustimmen. Mich hat am meisten die Sprache des Buchs beeindruckt: klar, leicht, fast selbstverständlich – und gleichwohl eindeutig – ein Lesegenuss zusätzlich zu den inhaltlichen Qualitäten.
Peter Luitjens (Systhema, 1/2004)

Das Buch ist eine Fundgrube für alle Praktiker, die mit Kindern oder Familien arbeiten. Jeder wird hier viele Anregungen und Ideen finden, wie die eigene Arbeit umgestellt und bereichert werden kann. Hoffentlich lesen viele Therapeuten, Pädagogen etc. dieses Buch, es wäre eine Hoffnung für die Kinder.
Reinert Hanswille (AKF-Literaturdienst, 1/2004)

Das Buch wendet sich an alle Praktiker, die in unterschiedlichen Settings mit Kindern und ihren Familien zu tun haben und ihr Repertoire an Möglichkeiten erweitern möchten.
Liane Schülke (Sucht Aktuell, 1/2004)

Bild - Autor

Jim Wilson

Jim Wilson arbeitete nach Ausbildungen als Sozialarbeiter und als Familientherapeut von 1986–2001 am renommierten Family Institute in Cardiff, Wales. Heute ist er Direktor des Zentrums für Kindorientierte Praxis am Institut für Familientherapie in London. Sein Hauptinteresse gilt der Verbindung von lösungsorientierten, narrativen und systemischen Ansätzen, der Einbeziehung von künstlerischem Theaterspiel und Geschichtenerzählen in die Praxis der Familientherapie sowie der Rolle der sozialen Klassenzugehörigkeit für die therapeutische Beziehung. Wilson ist Vater von vier Kindern.

Bild - Autor

Wilhelm Rotthaus

Wilhelm Rotthaus, Dr. med., hat neben dem Studium der Medizin in Freiburg, Paris und Bonn und dem der Musik in Köln Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächstherapie, klientenzentrierter Spieltherapie und Systemtherapie absolviert. Von 1983 bis 2003 war er Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. Buchveröffentlichungen u. a.: „Psychotherapie mit Jugendlichen“, „Erziehung und Therapie in systemischer Sicht“, „Stationäre systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie“, “Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie”

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