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Emotionale Erinnerung – Klopfen als Schlüssel für Lösungen

Neurowissenschaftliche Wirkhypothesen der Klopftechniken

Klopfen – Update für emotionale Erinnerungen.
ISBN 978-3-8497-0449-0 Mit einem Geleitwort von Michael Bohne 204 Seiten, Kt, 2022. Aufl. Erscheinungsdatum 05.07.2022
  • erklärt, wobei und wodurch Klopftechniken wirken

  • zeigt Möglichkeiten zur Transformation emotionaler Erinnerungen auf

  • erläutert, wie sich über den Körper Emotionen regulieren lassen

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Dieses Buch ist Teil des Themas Reden Reicht Nicht!?

Buchbeschreibung

Klopftechniken wie die amerikanische Methode Emotional Freedom Technique (EFT) oder Psychotherapiemethoden wie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP), die das Klopfen integriert haben, gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Zu Recht, denn Studien weisen auf eine schnelle und nachhaltige Wirksamkeit bei Ängsten und Traumafolgestörungen hin. Auch Störungsbilder aus dem psychosomatischen Formenkreis scheinen gut darauf anzusprechen, wenn Psychotherapie den Körper in den Prozess einbezieht. Antonia Pfeiffer geht in diesem Buch den (neuro)wissenschaftlichen Wirkhypothesen der Klopftechniken nach. Schwerpunkte liegen auf der Polyvagaltheorie nach Steven Porges, der Verbindung von Haut und Emotion und der faszinierenden Frage, ob und wie Klopftechniken einen Prozess anstoßen, der unbewussten, emotionalen Erinnerungen ein dauerhaftes „Update“ beschert.

Auszeichnungen und Stimmen

„Antonia Pfeiffer ist ein leicht verständlicher Überblick über die neurophysiologischen Hintergründe des Klopfens gelungen. Aus der Sicht einer Anwenderin und Wissenschaftlerin spannt sie dabei einen weiten Bogen von der somatosensorischen Stimulation bis zur modernen Emotionsforschung. Empfehlenswert!“
Prof. Dr. phil. nat. Florian Beißner, Insula-Institut für integrative Therapieforschung

„Auf außerordentlich charmante Weise gelingt es der Autorin, den Bogen zu spannen von der hochkomplexen Hirnforschung hin zu Klopftechniken – einem psychotherapeutischen Verfahren, das den Weg bahnt für die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen und assoziierter psychischer Erkrankungen.“
Dr. med. Sunhild Wargalla-Voss
Fachärztin für Neurologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

„Antonia Pfeiffers Lektüre macht den Weg frei für eine heitere Reise durch die Windungen der Hirnforschung, leichtfüßig und poetisch. Sie versteht es, die komplexen Funktionsweisen so aufzufächern, dass die garantierten Aha!-Momente auch Nachhaltigkeit erreichen.“
Beverly Jahn, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin

„Ein eingängig und unterhaltsam geschriebenes Fachbuch – ein Leseerlebnis auch mal für zwischendurch! Die Autorin macht mit beeindruckenden Beispielen und praxisrelevanten Themen alles anschaulich, was man schon immer mal über Klopftechniken wissen wollte.“
Claudia Reinicke, Diplompsychologin, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

Autor:innen

Antonia Pfeiffer

Antonia Pfeiffer, Dr., Studium der Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Studium der Humanmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Promotion an der MHH zum Thema »Emotionsregulation durch Klopftechniken – eine fMRT-Studie«; Aus- und Weiterbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP); seit 2021 Ärztin in eigener Praxis und Forschung im Insula-Institut für integrative Therapieforschung mit dem Schwerpunkt bifokale Stimulationstechniken.

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Buchbeschreibung

Klopftechniken wie die amerikanische Methode Emotional Freedom Technique (EFT) oder Psychotherapiemethoden wie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP), die das Klopfen integriert haben, gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Zu Recht, denn Studien weisen auf eine schnelle und nachhaltige Wirksamkeit bei Ängsten und Traumafolgestörungen hin. Auch Störungsbilder aus dem psychosomatischen Formenkreis scheinen gut darauf anzusprechen, wenn Psychotherapie den Körper in den Prozess einbezieht. Antonia Pfeiffer geht in diesem Buch den (neuro)wissenschaftlichen Wirkhypothesen der Klopftechniken nach. Schwerpunkte liegen auf der Polyvagaltheorie nach Steven Porges, der Verbindung von Haut und Emotion und der faszinierenden Frage, ob und wie Klopftechniken einen Prozess anstoßen, der unbewussten, emotionalen Erinnerungen ein dauerhaftes „Update“ beschert.

Auszeichnungen und Stimmen

„Antonia Pfeiffer ist ein leicht verständlicher Überblick über die neurophysiologischen Hintergründe des Klopfens gelungen. Aus der Sicht einer Anwenderin und Wissenschaftlerin spannt sie dabei einen weiten Bogen von der somatosensorischen Stimulation bis zur modernen Emotionsforschung. Empfehlenswert!“
Prof. Dr. phil. nat. Florian Beißner, Insula-Institut für integrative Therapieforschung

„Auf außerordentlich charmante Weise gelingt es der Autorin, den Bogen zu spannen von der hochkomplexen Hirnforschung hin zu Klopftechniken – einem psychotherapeutischen Verfahren, das den Weg bahnt für die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen und assoziierter psychischer Erkrankungen.“
Dr. med. Sunhild Wargalla-Voss
Fachärztin für Neurologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

„Antonia Pfeiffers Lektüre macht den Weg frei für eine heitere Reise durch die Windungen der Hirnforschung, leichtfüßig und poetisch. Sie versteht es, die komplexen Funktionsweisen so aufzufächern, dass die garantierten Aha!-Momente auch Nachhaltigkeit erreichen.“
Beverly Jahn, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin

„Ein eingängig und unterhaltsam geschriebenes Fachbuch – ein Leseerlebnis auch mal für zwischendurch! Die Autorin macht mit beeindruckenden Beispielen und praxisrelevanten Themen alles anschaulich, was man schon immer mal über Klopftechniken wissen wollte.“
Claudia Reinicke, Diplompsychologin, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

Autor:innen

Antonia Pfeiffer

Antonia Pfeiffer, Dr., Studium der Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Studium der Humanmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Promotion an der MHH zum Thema »Emotionsregulation durch Klopftechniken – eine fMRT-Studie«; Aus- und Weiterbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP); seit 2021 Ärztin in eigener Praxis und Forschung im Insula-Institut für integrative Therapieforschung mit dem Schwerpunkt bifokale Stimulationstechniken.

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