
Thomas Hegemann
Ich schaffs! – Cool ans Ziel
Das lösungsorientierte Programm für die Arbeit mit Jugendlichen
Mit einem Vorwort von Ben Furman
200 Seiten, Kt, 3. Aufl. 2012
€ 21,95
978-3-89670-643-0
Inhaltsverzeichnis · Leseprobe
Martina weiß nicht, wie sie ihren Schulabschluss schaffen soll; Fabian möchte endlich eine Freundin; Paulo kommt mit der Trennung seiner Eltern nicht zurecht und schwänzt die Schule; Emil schlägt seine Mitschüler ...
In keiner Lebensphase sind Menschen anfälliger für Probleme, die die eigenen Lösungsmöglichkeiten übersteigen, als in der Jugend. Viele Jugendliche reagieren mit psychischen Krankheiten, Süchten, selbstschädigendem oder gar kriminellem Verhalten auf diese ungeahnten Herausforderungen.
„Ich schaffs! – Cool ans Ziel“ ist ein spielerisches und lösungsorientiertes Programm für die Arbeit mit 13- bis 18-Jährigen, das sich die Vitalität, Neugier und Begeisterungsfähigkeit von Teenagern zunutze macht. Das praxiserprobte Programm unterstützt Jugendliche darin, selbst gesteckte Ziele zu erreichen und Probleme hinter sich zu lassen. Die Leitidee: Lernen und Veränderung gelingen besser mit Zuversicht, Spaß und gemeinsam mit anderen.
Nach Ben Furmans erfolgreichem Buch „Ich schaffs!” für die Arbeit mit Kindern führt dieses Buch praxisnah durch die speziell für Jugendliche neu konzipierten 15 Schritte des Programms. Praktische Beispiele zeigen die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten in Pädagogik und Therapie auf.
Clip zum Buch
Rezension zu diesem Buch
Dies ist ein ausgezeichnetes Therapiemanual. Als Lektüre und Anregung ist das Programm für Fachleute und Eltern gleichermaßen sehr zu empfehlen. Es ist diesem Buch eine weite Verbreitung zu wünschen.
Reiner Frank
(Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 3/2010)
„Ich schaffs!“ bietet die Förderung sozialer Kompetenzen und die Förderung von Lerninhalten. Eine Kultur der Kooperation und der gegenseitigen Hilfe ist möglich.
Christa D. Schäfer
(www.mediation-berlin-blog.de, ab 26.01.2010)
Dass die Jugendlichen mit ihren ganz persönlichen Problemen und Nöten ernst genommen werden, machen die Beispiele deutlich. Und bei der Lektüre fragt man sich, warum sollte dieser Weg nicht auch bei mir nutzen, um beispielsweise dem Chaos auf dem Schreibtisch Herr zu werden.
(Forum SOZIAL, 2/2009)
Die „Zauberformel Kooperation“ zieht sich durch das ganze Buch, die einzelnen „Steps“ sind nicht stumpf nach Manual „abzuarbeiten und abzuhaken“ (...); sie sind vielmehr Angebote, die mit den jugendlichen Kooperationspartnern auf ihren spezifischen Sinn und die Möglichkeit hin, sie zu verwirklichen, geprüft werden können. Lösungsorientierung wird hier als Haltung, nicht als Technik begriffen.
Arist von Schlippe
(Familiendynamik, April 2009)
Bei der Lektüre tauchen unweigerlich die Jugendlichen, mit denen wir täglich arbeiten, vor unserem geistigen Auge auf und fordern die zeitnahe Umsetzung des vorgestellten Konzepts. Als besonders wertvoll habe ich den Teil des Buchs erachtet, in dem das Konzept in ganz konkrete Arbeitsfelder eingebunden wird. Wer ein paar kreative Methoden, z. B. für die Arbeit ‚ohne viele Worte‘, benötigt, findet diese in der kleinen ‚Ich schaffs!-Toolbox‘. Auch erfahrene Anwender systemischer Methoden finden hier noch neue Ideen.
Nach so viel ansteckender Begeisterung für dieses Konzept gelangen sicherlich nicht nur die Jugendlichen, sonder auch wir Anwender/innen von ‚Ich schaffs!‘ – cool ans Ziel.
Kirsten Schmidt
(Systhema, 1/2009)
Dem ‚Ich schaffs!‘-Programm ist zu wünschen, dass sich sein Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum noch weiter erhöht. Durch die konsequente lösungsorientierte Ausrichtung an den Fähigkeiten und Ressourcen der Jugendlichen wirkt das Programm insgesamt sehr überzeugend, motivierend und lädt zum Ausprobieren und Nachahmen ein.
Gesa Bertels
(Thema Jugend, 1/2009)
Lehrer bekommen Tipps, wie sie ihre Schüler unterstützen können, die nötigen Fähigkeiten dafür zu erlernen und die selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Der ideale Einstieg.
Michael Braun
(Junglehrer, 1/2009)
Ob nun in Wohngruppen, Schulen, Jugendzentren oder anderen Beratungskontexten: „Ich schaffs! Cool ans Ziel“ ist hier hervorragend einzusetzen und wird nicht nur die Zielgruppen faszinieren, sondern ebenso eine wertvolle Unterstützung für die Erzieher/-innen, Betreuer/-innen und Begleiter/-innen sein und eventuell auch mal zuhause von Elternseite her eingesetzt werden können.
Detlef Rüsch
(www.amazon.de, 29.09.2008)

Christiane Bauer
Christiane Bauer Christiane Bauer, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin, Business- und Reteaming-Coach. Referentin in der Fort- und Weiterbildung, Supervisorin in eigener Praxis, Coach und Beraterin sowie Lehrtrainerin und lehrende Therapeutin an verschiedenen Instituten der Systemischen Gesellschaft (SG). Als Ausbilderin für das Ich schaffs!-Programm führt sie seit vielen Jahren in unterschiedlichen psychosozialen Arbeitsfeldern praxisorientierte Fortbildungen für Fachleute durch. Seit 2009 leitet sie das KiM-Institut (Kooperation im Mittelpunkt – systemisch · lebendig · praxisnah) in Gauting/München.

Thomas Hegemann
Thomas Hegemann, Dr. med.; Facharzt für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychotherapeutische Medizin; Lehrsupervisor und lehrender Coach (SG). Leiter des „ich schaff’s“-Instituts; Lehrtrainer von istob – Zentrum für Systemische Therapie, Supervision und Beratung.
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