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Zwei Seiten der Erfahrung
Wird man aus Erfahrung klug? Das ist die scheinbar einfache Frage, mit der sich dieses Buch befasst. Der Autor geht der Frage nach, welche Rolle die Erfahrung bei der Schaffung von „Intelligenz“, insbesondere in Organisationen, spielt oder spielen sollte.
Organisationen und Einzelne streben nach Intelligenz, die definiert wird als das Bemühen um eine bessere Anpassung an die Umwelt und um Sinnstiftung. Trotz der allgemeinen Begeisterung für die „lernende Organisation“ ist die Nachweislage nicht eindeutig: Der Autor erörtert die Mechanismen, die Möglichkeiten und die Grenzen des Erfahrungslernens. March sieht die Vorteile dieser Form des Lernens, zeigt aber auch, warum die Folgerungen, die Organisationen und Einzelne aus ihren Erfahrungsdaten ziehen, häufig irreführend sind. Darauf aufbauend legt March dar, in welchem Verhältnis das Erfahrungslernen zur Generierung von Neuem steht und entwickelt Elemente einer Innovationstheorie.
„James March ist für die Organisationstheorie das, was Miles Davis für den Jazz ist.“ John Padgett, University of Chicago (zitiert nach SPIEGEL ONLINE, 2.2.2007)
„James March gilt in der Wirtschaftsliteratur als Guru der Gurus.“ Harvard Business Review
- Neues Buch des führenden Vertreters der Organisationsforschung
- Denkanstöße für alle, die aus ihren Erfahrungen lernen und Organisationen verbessern wollen!
- Brillantes Buch über den pädagogischen Wert der Erfahrung!
Dieses Buch ist Teil der Reihe Management und Organisationsberatung und des Themas Beratung, Organisation, Management.
Das Buch
Wird man aus Erfahrung klug? Das ist die scheinbar einfache Frage, mit der sich dieses Buch befasst. Der Autor geht der Frage nach, welche Rolle die Erfahrung bei der Schaffung von „Intelligenz“, insbesondere in Organisationen, spielt oder spielen sollte.
Organisationen und Einzelne streben nach Intelligenz, die definiert wird als das Bemühen um eine bessere Anpassung an die Umwelt und um Sinnstiftung. Trotz der allgemeinen Begeisterung für die „lernende Organisation“ ist die Nachweislage nicht eindeutig: Der Autor erörtert die Mechanismen, die Möglichkeiten und die Grenzen des Erfahrungslernens. March sieht die Vorteile dieser Form des Lernens, zeigt aber auch, warum die Folgerungen, die Organisationen und Einzelne aus ihren Erfahrungsdaten ziehen, häufig irreführend sind. Darauf aufbauend legt March dar, in welchem Verhältnis das Erfahrungslernen zur Generierung von Neuem steht und entwickelt Elemente einer Innovationstheorie.
„James March ist für die Organisationstheorie das, was Miles Davis für den Jazz ist.“ John Padgett, University of Chicago (zitiert nach SPIEGEL ONLINE, 2.2.2007)
„James March gilt in der Wirtschaftsliteratur als Guru der Gurus.“ Harvard Business Review
Details
| ISBN | 978-3-8497-8043-2 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2016-09-15 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
| Lesealter | |
| Abbildungen | |
| Übersetzung | Aus dem Amerikanischen von Maren Klostermann |
| Einband | |
| Format | |
| Anzahl CDs/DVDs | |
| Vorwort / Geleitwort / Nachwort | Torsten Groth |
| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 128 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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