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Paartherapie und Identität
Mit den Anforderungen an die eigene Identität steigt auch das Konfliktpotenzial.
- Ermutigung für Therapeuten zur Selbstreflexion
- Fokus auf bisher vernachlässigte Aspekte in der Paartherapie
- Gute soziologische Betrachtungen zur Identitätsfindung
Dieses Buch ist Teil des Themas Therapie & Beratung.
Das Buch
Wer sich in eine Paarbeziehung begibt, verändert auf vielfältige Weise seine Identität: vom Single zum Partner, vom Selbstversorger zum Fürsorgenden, vom erwachsenen Kind zum Elternteil usw. Und auch die neue Identität ist alles andere als stabil, eher ein ständiges Balancieren: zwischen Autonomie und Bezogensein, zwischen „männlichen“ und „weiblichen“ Anteilen, verschiedenen Kulturen, Wertvorstellungen und Bedürfnissen.
Mit den Anforderungen an die eigene Identität steigt auch das Konfliktpotenzial. Für Paartherapeuten geht es hier vor allem um die Frage, wie sie Paare auf der Suche nach neuen, besser passenden Beschreibungen des „Ichs“ im „Wir“ unterstützen können.
Die Autorinnen und Autoren dieses Buches, allesamt erfahrene systemische Therapeuten, geben Einblick in ihre paartherapeutische Praxis, reflektieren diese und sich selbst und beschreiben die Lebensrealität von Paaren im Spannungsfeld zwischen Individualität und der Sehnsucht nach Geborgenheit. Ihre Beiträge bringen auch in bisher schwach beleuchtete Ecken der Paartherapie Licht, wo es um bikulturelle Paare, Fremdgehen oder Gewalt geht.
Details
| ISBN | 978-3-89670-683-6 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2010-03-05 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
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| Übersetzung | |
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| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 232 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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