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Wie wir uns erfinden
Dieser ungemein spannende, quicklebendige Dialog zwischen dem „Sokrates der Kybernetik“ und dem Erfinder des radikalen Konstruktivismus führt vor Augen, wie eng Wissenschaftsgeschichte, Weltgeschichte und persönliche Biografie miteinander verbunden sind. Und er macht verständlich, wie die beiden Wissenschaftler und ihre Theorien so unterschiedliche Disziplinen wie Pädagogik, Psychotherapie oder Organisationsberatung beeinflussen konnten.
Dieses Buch ist Teil der Reihe Systemische Horizonte und des Themas Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
Das Buch
Zwei ältere Herren, einer Biophysiker, der andere Psychologe, treffen sich, um über die Vergangenheit zu sprechen. Im Verlauf des Dialogs erkennen sie sich in den Augen des jeweils anderen wieder. In und über die erzählte Geschichte offenbart sich eine ungeahnte Geistesverwandtschaft.
Das könnte eine ganz alltägliche Geschichte sein. Allerdings handelt es sich bei den beiden Protagonisten um die Väter des Radikalen Konstruktivismus. Der Bitte ihres Verlegers, ein Tonband mitlaufen zu lassen, kamen sie gerne nach. Ein Glücksfall, wie sich im Nachhinein herausstellt.
In einem ungemein spannenden, quicklebendigen Dialog werden komplexe wissenschaftliche Fragen auf allgemeinverständliche Weise thematisiert: Was haben Kurzwellen und Kühe gemein? Warum vergräbt das Eichhörnchen eine Nuss? Was verbindet diese Frage mit der folgenden: Was kommt erst: Sprache oder Bewusstsein?
Details
| ISBN | 978-3-89670-580-8 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2022-08-16 00:00:00 |
| Auflage | 6 |
| Lesealter | |
| Abbildungen | |
| Übersetzung | |
| Einband | |
| Format | |
| Anzahl CDs/DVDs | |
| Vorwort / Geleitwort / Nachwort | |
| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 250 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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