Grundlage der Definition von Kultur in der vorangegangenen Vorlesung (4) war laut Hahn eine ethnologische Definition nach Edward B. Tylor (18323 - 1917), die er nun rahmend nachreicht.
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Wege des Wissens
Eine wundervolle Einladung Ernst von Glasersfelds konstruktivistischen Wege nach-zu-denken.
Dieses Buch ist Teil der Reihe Systemische Horizonte und des Themas Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
Das Buch
Unter dem Schlagwort „Konstruktivismus“ ist eine Theorie der Erkenntnis bekannt geworden, die davon ausgeht, dass Wirklichkeit nicht von sich aus da und uns zugänglich ist.
Ernst von Glasersfeld, einer der Begründer des Konstruktivismus, sucht mit diesem Buch, die traditionelle Philosophie aus ihrem dogmatischen Schlummer zu erwecken. Die Welt, die es zu erkennen gilt, liegt aus seiner Perspektive nicht schon fertig vor. Und wir alle sind, so seine Annahme, im Erkennen unvermeidlich Befangene. Eine absolute Realität muss unerkennbar bleiben.
Das erkennende Subjekt, so seine These, verfügt nur dann über Wissen, wenn es dieses über eigene Operationen selbst hergestellt hat. Wissen als Resultat eines Erkenntnisprozesses ist demnach nicht ein Abbilden der äußeren Wirklichkeit, sondern eher ein Erfinden von Wirklichkeit.
„Wege des Wissens“ gibt einen repräsentativen Überblick über Ernst von Glasersfelds konstruktivistischen Weg in die Gefilde von Pädagogik, Psychologie und Philosophie. Die wissenschaftliche Prosa, die Ernst von Glasersfeld hier gelingt, ist eine wundervolle Einladung an all jene, die Lust haben, seine philosophischen Erkundungen nach-zu-denken.
Details
| ISBN | 978-3-8497-0161-1 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2016-07-15 00:00:00 |
| Auflage | 3 |
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| Format | |
| Anzahl CDs/DVDs | |
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| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 264 |
| Zusatzinformationen |
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