Systemische Supervision in Lehre und Praxis

Man sieht, was man sucht
ISBN 978-3-8497-0447-6 ca. 375 Seiten, Kt, 2022. Aufl. Erscheinungsdatum 22.11.2022
  • umfassender Überblick über Arbeitsfelder, Techniken und Settings der systemischen Supervision

  • für psychosoziale, klinische und multidisziplinäre Kontexte

  • deckt die Standards der Fachverbände ab

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Dieses Buch ist Teil des Themas Beratung/Coaching/Supervision

Buchbeschreibung

In den meisten psychosozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern gehört Supervision heute zu den professionellen Standards. Die Unterschiede der Standards bilden auch die Vielstimmigkeit in der Praxis und in der Aus- oder Weiterbildung von Systemischen Supervisor:innen ab. Im Idealfall folgt eine Supervision systemischen Grundsätzen, d. h. mit einem weiten Blick auf die diversen Einflussfaktoren, die die Supervisand:innen in ihrer Arbeitswelt tangieren. Für die Praxis bedeutet das u. a., dass sich Supervision immer wieder an veränderte gesellschaftliche Bedingungen anpassen, ihre Settings erweitern und ihre Arbeitsweisen ausbauen muss, z. B. durch Online-Varianten. Von den Supervisor:innen selbst wird erwartet, dass sie angemessen Veränderungen anregen und das eigene Tun professionell reflektieren können. Die Grundlagen für beides werden in der Aus- oder Weiterbildung vermittelt. Das wiederum macht die Lehrsupervision zu einer besonders verantwortungsvollen Aufgabe. Dieses Buch bietet einen der besten Überblicke über das weite Feld der systemischen Supervision. Peter Ebel, Julia Strecker, Heiko Kleve und ihre Mitautor:innen stellen deren Arbeitsfelder, Techniken und Settings aktuell, ausführlich und anschaulich dar. Die Beiträge decken neben den Anforderungen von Systemischer Gesellschaft, DGSF und DGSv auch die der ambulanten kassenärztlichen Psychotherapie und des Approbationsstudiums ab.

Herausgeber:innen

Peter Ebel

Peter Ebel, Dipl.-Soz.Wiss./Klinische Psychologie, Institutsleiter (M7 Institut für Paartherapie, Supervision & Coaching, Berlin), Lehrtherapeut (SG), Lehrender Supervisor (SG, DGSF), Lehrender Coach (SG, DGSF), Lehrsupervisor (DGSv). Wissenschaftlicher Leiter der Weiterbildung Systemische Supervision am M7 Institut. Studium der angewandten Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit, Klinische Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut: Klientenzentrierte Psychotherapie (Zertifikat GwG), Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (BAP/SAP), Traumatherapie mit EMDR (Zertifikat iT, Berlin), Systemischer Therapeut (SG), Systemischer Supervisor (SG), Supervisor und Coach (DGSv). Dozent in berufsbegleitenden SG-Weiterbildungen. Seit 2000 tätig in privater Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Supervision in klinischen und psychosozialen, multidisziplinären Kontexten, Coaching, Paartherapie. Mitgründer und Sprecher der berufspolitischen Berliner Liste „Systemische Perspektiven“; Delegierter der Psychotherapeutenkammer Berlin; Vorsitz im Prüfungsausschuss Systemische Therapie, Mitglied im Ausschuss Aus,- Fort- und Weiterbildung, Bundesdelegierter Deutscher Psychotherapeutentag.

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Julia Strecker

Julia Strecker, Dr. phil, Dipl.-Theologin; arbeitet als Pastorin in diversen Projekten mit dem Schwerpunkt Seelsorge und Beratung, u. a. in der Evangelischen Studierendengemeinde Köln; Gestalttherapeutin, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin (DGSv/ SG/ DGSF), Paartherapeutin (DGSF) und Lehrende Familientherapeutin (DGSF), MBSR-Trainerin und Coach (Center for Mindfulness Massachusetts). Seit 2009 eigene Praxis in Köln für Systemische Beratung, Supervision, Paartherapie, Coaching und Achtsamkeit. Lehrende für Systemische Familientherapie, Beratung und Supervision an verschiedenen Instituten.

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Heiko Kleve

Heiko Kleve, Univ.-Prof., Dr. phil.; Sozialpädagoge und Soziologe sowie Systemischer Berater (DGSF), Supervisor/Coach (DGSv), Systemischer und Lehrender Supervisor (SG), Case-Manager (DGCC) und Konflikt-Mediator (ASFH); Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am WIFU – Wittener Institut für Familienunternehmen, Wirtschaftsfakultät, Universität Witten/Herdecke. Autor zahlreicher Bücher und einschlägiger Fachbeiträge zur systemisch-konstruktivistischen, systemtheoretischen und postmodernen Theorie und Praxis in den Sozialwissenschaften.

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In den meisten psychosozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern gehört Supervision heute zu den professionellen Standards. Die Unterschiede der Standards bilden auch die Vielstimmigkeit in der Praxis und in der Aus- oder Weiterbildung von Systemischen Supervisor:innen ab. Im Idealfall folgt eine Supervision systemischen Grundsätzen, d. h. mit einem weiten Blick auf die diversen Einflussfaktoren, die die Supervisand:innen in ihrer Arbeitswelt tangieren. Für die Praxis bedeutet das u. a., dass sich Supervision immer wieder an veränderte gesellschaftliche Bedingungen anpassen, ihre Settings erweitern und ihre Arbeitsweisen ausbauen muss, z. B. durch Online-Varianten. Von den Supervisor:innen selbst wird erwartet, dass sie angemessen Veränderungen anregen und das eigene Tun professionell reflektieren können. Die Grundlagen für beides werden in der Aus- oder Weiterbildung vermittelt. Das wiederum macht die Lehrsupervision zu einer besonders verantwortungsvollen Aufgabe. Dieses Buch bietet einen der besten Überblicke über das weite Feld der systemischen Supervision. Peter Ebel, Julia Strecker, Heiko Kleve und ihre Mitautor:innen stellen deren Arbeitsfelder, Techniken und Settings aktuell, ausführlich und anschaulich dar. Die Beiträge decken neben den Anforderungen von Systemischer Gesellschaft, DGSF und DGSv auch die der ambulanten kassenärztlichen Psychotherapie und des Approbationsstudiums ab.

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Peter Ebel

Peter Ebel, Dipl.-Soz.Wiss./Klinische Psychologie, Institutsleiter (M7 Institut für Paartherapie, Supervision & Coaching, Berlin), Lehrtherapeut (SG), Lehrender Supervisor (SG, DGSF), Lehrender Coach (SG, DGSF), Lehrsupervisor (DGSv). Wissenschaftlicher Leiter der Weiterbildung Systemische Supervision am M7 Institut. Studium der angewandten Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit, Klinische Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut: Klientenzentrierte Psychotherapie (Zertifikat GwG), Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (BAP/SAP), Traumatherapie mit EMDR (Zertifikat iT, Berlin), Systemischer Therapeut (SG), Systemischer Supervisor (SG), Supervisor und Coach (DGSv). Dozent in berufsbegleitenden SG-Weiterbildungen. Seit 2000 tätig in privater Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Supervision in klinischen und psychosozialen, multidisziplinären Kontexten, Coaching, Paartherapie. Mitgründer und Sprecher der berufspolitischen Berliner Liste „Systemische Perspektiven“; Delegierter der Psychotherapeutenkammer Berlin; Vorsitz im Prüfungsausschuss Systemische Therapie, Mitglied im Ausschuss Aus,- Fort- und Weiterbildung, Bundesdelegierter Deutscher Psychotherapeutentag.

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Julia Strecker, Dr. phil, Dipl.-Theologin; arbeitet als Pastorin in diversen Projekten mit dem Schwerpunkt Seelsorge und Beratung, u. a. in der Evangelischen Studierendengemeinde Köln; Gestalttherapeutin, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin (DGSv/ SG/ DGSF), Paartherapeutin (DGSF) und Lehrende Familientherapeutin (DGSF), MBSR-Trainerin und Coach (Center for Mindfulness Massachusetts). Seit 2009 eigene Praxis in Köln für Systemische Beratung, Supervision, Paartherapie, Coaching und Achtsamkeit. Lehrende für Systemische Familientherapie, Beratung und Supervision an verschiedenen Instituten.

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Heiko Kleve

Heiko Kleve, Univ.-Prof., Dr. phil.; Sozialpädagoge und Soziologe sowie Systemischer Berater (DGSF), Supervisor/Coach (DGSv), Systemischer und Lehrender Supervisor (SG), Case-Manager (DGCC) und Konflikt-Mediator (ASFH); Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am WIFU – Wittener Institut für Familienunternehmen, Wirtschaftsfakultät, Universität Witten/Herdecke. Autor zahlreicher Bücher und einschlägiger Fachbeiträge zur systemisch-konstruktivistischen, systemtheoretischen und postmodernen Theorie und Praxis in den Sozialwissenschaften.

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