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Der Mangel an vorgegebenen Spielregeln der Interaktion und Kommunikation (außer meist Raum und Zeit, wo man sich trifft, denn sonst würde die Face-to-Face-...
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Eine Gruppe im genannten Sinn ist nicht einfach eine Menge von mehreren Personen – auch wenn der alltägliche Sprachgebrauch das nahe legt –, sondern sie is...
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Von den 40er bis 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts erfreute sich die Gruppe als Gegenstand der Sozialforschung einer gewissen Popularität. Im Gefolge der...
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Organisationen sind "an sich", d.h. qua definitionem unkreativ, um nicht zu sagen: das Idealbild der Innovationsfeindlichkeit. Denn sie setzen auf Routinen...
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Die Entscheidung, eine Organisatione aufzulösen, d.h. ihr "Leben" zu beenden, kann sowohl von ihr selbst, aber auch von einer relevanten Umwelt getroffen w...
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In Organisationen werden Handlungen als Resultat von Entscheidungen interpretiert. Das bedeutet, dass entweder das Abspulen von Routinen ("Das haben wir sc...
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Indem Entscheidungen (als Entscheidungsprämissen für die Mitglieder der Organisation) an Entscheidungen anschließen, wird ein Pfad von Ereignissen (Entsche...
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Autopoiese ist eine Art der Selbstorganisation. Die Frage, wann und wie Selbstorganisationsprozesse beginnen, ist bei Organisationen relativ einfach zu bea...
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Organisationen sind soziale Systeme. Daher liegt es nahe, nach den spezifischen Unterschieden zu anderen Typen sozialer Systeme zu schauen. Luhmann sieht s...
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Die Tatsache, dass vermeintlich gute Bürger" in einem totalitären Kontext zu unvorstellbaren Grausamkeiten in der Lage sind, zeigt, dass die Idee einer "Pe...
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Wenn psychische und soziale Systeme gekoppelt werden, stellt sich ja immer die Frage, welches System sich welchem mehr anpasst. Sowohl soziales als auch ps...
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Die Kombination von uneingeschränkter Macht, die mit der starren Hierarchie verbunden ist, und der Unmöglichkeit das Feld zu räumen, eröffnet allen nur den...
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Wohl in keiner anderen Organisationsform gibt es eine klarere Hierarchie, eine deutlichere Oben-unten-Unterscheidung der Mitglieder bzw. der Rollen, die si...
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In den Organisationen der funktionell differenzierten Gesellschaft wird auf die Mitarbeiter nur selektiv zugegriffen, d.h. sie werden nur im Blick auf ihre...
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Wenn zwischen personen - und sachorientierten sozialen Systemen unterschieden wird, so ist damit keine Exklusivität der Orientierung zu verstehen. Also: Au...
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Da man unentscheidbare Entscheidungsprämissen nicht qua Entscheidung verändern kann, muss man, wenn man dies anstrebt, über die Bande“ spielen, d.h. indem ...