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Das sind statistisch die häufigsten ersten Worte von Kindern, aber das ist nicht zwangsläufig so: Es gibt auch Kinder, die als erstes Wort „alle“ sagen, wa...
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Wenn wir zwischen die beiden Bestandteile des Beobachtens betrachten, das Unterscheiden irgendwelcher Inhalte (1. Unterscheiden) und das Bezeichnen (2. Unt...
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Die Selektion der Worte durch das Kind ist einerseits durch seine Artikulationsfähigkeit (also Bedingungen des Organismus, die Physiologie und Anatomie) b...
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Das Kind muss - unbewusst - gleichzeitig mehrere Selektionen vornehmen: Zum einen müssen (1. Unterscheiden) verschiedene Situationen als "identisch" oder "...
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Heinz von Foerster pflegte eine Geschichte über die Margaret Mead, Anthropologin, die zur ihrer Zeit aufsehenerregende Studien über die Sexualität der Juge...
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Hier sind die Muttersprache sowie regionale Dialektunterschiede an erster Stelle zu nennen, aber auch die Gestik (man vergleiche, zum Beispiel, die Armbewe...
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Nicht alle Lauten sind für das Kind in gleicher Weise artikulierbar. Erst etwa ab dem vierten Lebensmonat kann es das Gaumensegel kontrollieren und zur gez...
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Dieser Satz muss revidiert und einschränkend formuliert werden. Die Studien von Paul Ekman zur Universaltität der Mimik und ihrer Verbindung mit den erlebt...
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Nicht alle Rollen und alle Dramaturgien müssen originell sein, denn es gibt nicht nur die eigene Familie zu beobachten, irgendwann werden dann auch Geschic...
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Wenn es z.B. gestillt oder auch nicht gestillt wird, friert, Blähungen oder Schmerzen hat oder auch nur müde ist – alles das wird affektiv bewertet und mit...
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Da der Aufbau des Weltbilds des Kindes nicht als Informationsaufnahme erklärt werden kann (aufgrund der Autonomie autopoietischer Systeme), ist die Konstr...
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Diese körperlichen Zustände sind mit charakteristischen Verhaltensweisen des Kindes verbunden. Meist signalisieren die Kinder dies durch ihre Mimik und eve...
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Die versorgende Person (meist die Mutter) spricht mit dem Kind in einer für das Kind und sein noch nicht voll entwickeltes Sensorium gut verständlichen Spr...
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Die Geburt ist zwar der Beginn des sozialen Lebens, d.h. der aktiven Teilnahme an Kommunikation, das heißt aber nicht, dass sie auch der Beginn der Sprache...
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Was hier über den Spracherwerb des Kindes geschrieben wird, ist - wie alles, was über die präverbale kognitive Strukturentwicklung gesagt wurde - zwangsläu...
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In der Face-to-face-Kommunikation ist Sprache nicht unbedingt notwendig. Mimik, Gestik usw. reichen, um eine basale Koordinatin der Verhaltensweisen zu gew...