„erwachsen“ hat ein „s“ zu viel

Erwachsen hat ein „s“ zuviel
Ein systemischer Selbstversuch

Rolf Arnold geht in seinen Büchern schon länger der Frage nach, was zu einem gelingenden Leben beiträgt, etwa mit seiner Anleitung zum Selbststudium und Selbstcoaching Wie man wird, wer man sein kann oder mit seinem jüngsten Buch Keine Zeit für grüne Bananen.

Rolf Arnolds neues Projekt geht nun einen Schritt weiter. Mit zunehmendem Alter gewinnen ja Fragen an Gewicht wie: Was hat mich das Leben gelehrt? Wie bin ich geworden, wer ich bin? Gleichzeitig ist es nie zu spät, sich zu fragen: Wer will ich noch werden, und wie kann ich das erreichen? Diesen Fragen geht Rolf Arnold nun am Beispiel des eigenen Lebens nach. Was nun eine autobiografische Selbstbespiegelung werden könnte, erweist sich als alles andere: Das eigene Erleben dient bei seinem Experiment nur als empirische Basis für den Blick hinter die verborgene Logik des Durchs-Leben-Stolperns. Er kann dazu verhelfen, sich entschlossener den eigenen Möglichkeiten zuzuwenden und sich dem „Leben als letzter Gelegenheit“ täglich neu zuzuwenden.

Begleiten Sie Rolf Arnold bei seinem systemischen Selbstversuch Erwachsen hat ein „s“ zuviel!

Rolf Arnold, Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h. c., war von 1990 bis 2019 Inhaber des Lehrstuhls für Berufs- und Erwachsenenpädagogik und bis 2021 Seniorprofessor an der heutigen Rheinlandpfälzischen Technischen Universität (RPTU), Campus Kaiserslautern, Gründer und Wissenschaftlicher Direktor des dortigen Distance and Independent Studies Center (DISC) und von 2003 bis 2023 Sprecher des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP). Seit 2020 lebt er als Organisations- und Führungskräfte-Berater und Trainer sowie Schriftsteller an der Schweizer Grenze.

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