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Fritz B. Simon
Mittelmaß und Eifersucht
Profiling des Diktators – Ein Versuch
„Was, um Himmels willen (oder: zum Teufel), bringt einen Menschen – in der Regel einen Mann – dazu, die absolute, diktatorische Macht in einem Staat zu übernehmen oder auch nur übernehmen zu wollen?“
ISBN 978-3-8497-0634-0
ca. 100 Seiten, Kt, 2026. Aufl.
Erscheinungsdatum 10.03.2026
Buchbeschreibung
„Was, um Himmels willen (oder: zum Teufel), bringt einen Menschen – in der Regel einen Mann – dazu, die absolute, diktatorische Macht in einem Staat zu übernehmen oder auch nur übernehmen zu wollen?“
Fritz B. Simon übernimmt nach Stalin und der Apparat und Wie Diktaturen funktionieren nun bewusst die Rolle eines Profilers, der nach typischen Unterscheidungsmustern in der Sozialisation und daraus sich entfaltender Eigenschaften der Persönlichkeit späterer Diktatoren forscht. Was sind die persönlichen Qualitäten, die man besitzen muss, um erfolgreich Diktator zu werden oder zu sein, absolute Macht zu ergreifen und zu erhalten?
Mit Blick etwa auf das frühe Dreieck besonders dramatischer Beziehungen zu Mutter und Vater, auf Peers und Statuskämpfe und sich daraus entwickelnde Formen von Scham, Neid und Eifersucht wird erkennbar: Derlei Erfahrungen zeichnen in Beziehungsmustern von Diktatoren den Pfad von Graumausigkeit zu Grausamkeit. Aus früh erworbener Rachsucht und sich immer neu beweisen müssender, aber nie wirklich erfahrener Grandiosität wird der Diktator zum existenziellen Risiko für alle, die ihn umgeben – und ihn merkwürdigerweise unterstützen ...
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Buchbeschreibung
„Was, um Himmels willen (oder: zum Teufel), bringt einen Menschen – in der Regel einen Mann – dazu, die absolute, diktatorische Macht in einem Staat zu übernehmen oder auch nur übernehmen zu wollen?“
Fritz B. Simon übernimmt nach Stalin und der Apparat und Wie Diktaturen funktionieren nun bewusst die Rolle eines Profilers, der nach typischen Unterscheidungsmustern in der Sozialisation und daraus sich entfaltender Eigenschaften der Persönlichkeit späterer Diktatoren forscht. Was sind die persönlichen Qualitäten, die man besitzen muss, um erfolgreich Diktator zu werden oder zu sein, absolute Macht zu ergreifen und zu erhalten?
Mit Blick etwa auf das frühe Dreieck besonders dramatischer Beziehungen zu Mutter und Vater, auf Peers und Statuskämpfe und sich daraus entwickelnde Formen von Scham, Neid und Eifersucht wird erkennbar: Derlei Erfahrungen zeichnen in Beziehungsmustern von Diktatoren den Pfad von Graumausigkeit zu Grausamkeit. Aus früh erworbener Rachsucht und sich immer neu beweisen müssender, aber nie wirklich erfahrener Grandiosität wird der Diktator zum existenziellen Risiko für alle, die ihn umgeben – und ihn merkwürdigerweise unterstützen ...
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